Modellbahnclub Orlabahn e.V.

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Wir haben seit einiger Zeit einen Clubflyer, den man sich gern anschauen kann.

Flyer

Neu ist der Beitrag zur Vorbereitung der Ausstellung.

Viel Spaß Spaß und Unterhaltung wünscht: Der Webmaster am 28. August 2016

Noch 60 Tage

......bis zur Ausstellung. Die letzten Absprachen mit den Gastausstellern laufen und die Hallenplanung steht. Inzwischen wissen wir auch, welche Anlagen wir selber zeigen werden. Das ist bei unserer Anlagenvielfalt immer wieder ein recht schwieriges Unterfangen. In diesem Jahr wird die N-Anlage Pößneck, oberer Bahnhof/ Krölpa-Ranis präsentiert. Aber auch einen Teil der Oberlandbahn werden wir den Gästen zeigen. Diese Jahr wird es die Ziemestalbrücke mit einigen Landschaftsteilen sein. Diese Variante haben wir in Pößneck noch nicht gezeigt, ist aber nicht weniger repräsentativ. Hier zeigt sich ein Vorteil der Anlagenkonzeption. Insgesamt sieben verschiedene Aufstellmöglichkeiten können wir inzwischen je nach vorhandenem Platz zeigen. Zwei weitere kleiner Clubanlagen sollen die Auswahl des MEC Orlabahn abrunden. Die neugestaltete TT-Schüleranlge wird erstmals das Ausstellungslicht erblicken und die vor 4 Jahren noch nicht fertiggestaltete H0-Jugendanlage soll in den nächsten 2 Monaten noch fertig werden.








Da werden wohl noch ein paar Zusatzschichten anfallen, aber das kennen bestimmt die meisten Modellbahnfreunde so kurz vor den geplanten Ausstellungen. Ein Höhepunkt ist sicher wieder die 0e-Anlage „Winterzauber in der Mark Brandenburg“ von unserem Clubmitglied Ralph Willmann, auf der von ihm weitere neue Funktionsmodelle gezeigt werden können.


Traditionell sollen aber auch Gastanlagen alle Besucher erfreuen. Deshalb haben wir in diesem Jahr eingeladen:
Dieter Frisch aus Berlin,
Harald Werner aus Gera,
Franz Rittig aus Ilmenau,
Stephan Kindling aus Halle,
Walter Seifert aus Hof,
Berthold Meinel aus Klingental,


Titus Wermuth aus Wünschendorf,
Roland Genzel aus Pößneck
sowie die Modellbahnclubs aus Langenhessen, Rudolstadt, Weida und Münchberg.






Was die einzelnen Modellbahnfreunde so mitbringen nach Pößneck wird noch nicht verraten, aber soviel können wir schon sagen, alle Exponate sind neu für die Shedhalle oder zumindest wesentlich umgebaut oder erweitert.

Vor der Halle fährt wieder eine Mitfahreisenbahn für die kleinen Besucher. Da hoffen wir natürlich auf gutes Oktoberwetter, damit es ein Erlebnis für die Kleinsten wird.


Es gibt natürlich auch einige Anbieter, bei denen der interessierte Besucher einige Dinge für die eigene Anlage erwerben kann. So wird die Firma Modellmanufaktur Beckert ebenso bei uns ihr Angebot zeigen wie die Firmen JANO aus Eisenach, MAKAMO aus Magdeburg, und Gatra aus Groß Kreutz. Da sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein.

Die Kreativecke wird in bewährter Art und Weise von unseren „Bastelfrauen“ betreut und hält bestimmt die eine oder andere Überraschung für alle kreativen Besucher bereit.

Besonders freuen wir uns, nach einem Ausstellungsjahr Pause, die Tombola wieder durchführen zu können. Hier haben wir über die Jahre etwas gesammelt, so dass es wieder einige interessante Preise zu gewinnen geben wird.

Was habe ich noch vergessen?
Ach ja. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Pößneck und versprechen:

Es wird ein Erlebnis für die ganze Familie!

©Klaus Regu

PS: Während ich diese Zeilen schreibe, erreichte mich eine traurige Nachricht. Der eigentlich auch als Gast eingeplante bekannte Modelleisenbahner Michael Kirsch aus Gera hat seinen Kampf gegen die heimtückische Krankheit verloren. Wir verlieren mit ihm einen beeindruckenden Modellbahner, Förderer unseres Vereins und einen guten Freund. Wir werden ihn nie vergessen und wünschen seiner Familie viel Kraft in der so schweren Zeit des Abschieds.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 28.08.2016, 23.13| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ausstellungen | Tags: Shedhalle Ausstellung, Gastaussteller,

Anlagenbau

Es wird so langsam Zeit, mal wieder etwas über den Stand der Arbeiten an den Anlagen des MEC zu berichten.

Wir haben uns inzwischen entschlossen, die Anlage Sonnenburg nicht wie geplant in Leipzig zu zeigen. Wir haben einfach nicht genügend Kapazität, um die selbst gebaute Oberleitung in einen ausstellungsreifen Zustand zu versetzen. David, der ja den größten Teil der Oberleitungsarbeiten durchführt, muß sich erst einmal vorrangig um sein Studium kümmern und deshalb geht es dort nur langsam voran.




Das Tanklager hat Dank Susi und Mike inzwischen einen ordentlichen Zustand erreicht und ist kurz vor dem Abschluß.










Nun folgt noch das Teil mit dem geplanten Holzplatz und dann sollte landschaftlich alles soweit fertig sein. Vielleicht wird der Holzplatz auch noch einmal umgewidmet und zum Baustoffhandel. Da lassen wir uns mal überraschen, was sich unsere „Müllersche“ Landschaftsbaufamilie noch so alles einfallen lässt. Und wenn dann bis Anfang 2017 alles fertig sein sollte, sehen wir uns vielleicht in Erfurt zur Erlebnis Modellbau, bei der unser Dachverband MOBA erstmals als Organisator Verantwortung übernehmen wird.

Eine weitere der Fertigstellung entgegengehende Anlage wird die TT-Schüleranlage sein. Die beiden jugendlichen Bastler waren in letzter Zeit sehr fleißig und konnten die Gleisbauarbeiten abschließen.






Der „Kreis“ ist geschlossen und auch die Nebenbahn hat ihren Endbahnhof erreicht. Einige der etwas älteren Clubmitglieder helfen natürlich ebenfalls bei der Gestaltung der Anlage. Neben mir als Betreuer sind das Rudi und auch Ephraim, der sich beim Einschottern so richtig ausleben kann. Er macht das nämlich ausgesprochen gern.


Jetzt müssen noch auf dem dritten Teil die letzten Gärten gestaltet werden und dann endlich können wir mit der Verdrahtung der Anlage weitermachen. Hier steht uns einiges an Arbeit bevor und wird wohl auch noch für reichlich Kopfzerbrechen sorgen. Optimistisch sind wir auf jeden Fall, diese Anlage zur Ausstellung zu präsentieren. Und wenn eventuell noch nicht alle Gebäude an Ort und Stelle stehen, ist das sicher auch nicht so schlimm.

Die Rekonstruktion der Teile des zweiten Bauabschnitts der Anlage Langenthal ist soweit abgeschlossen. Ralph hatte in Heimarbeit die Bahnsteigaufzüge als Funktionsmodelle fahrbereit hergerichtet und die Bahnsteige sind von Bernd, Dietmar, Eric, René, Mario und Charly komplett neu gebaut worden. Hier ein Funktionsvideo. In einer Ecke der Anlage ist das Brauereifest ebenfalls weiter ausgestaltet worden und auf allen Segmenten haben wir die Begrasung erneuert, was ebenso zum moderneren Erscheinungsbild beitragen wird. Und nicht zuletzt wird sicher die von Fritz neu gestaltete Kulisse ein Augenschmaus werden. Wir wissen allerdings noch nicht, ob die „Langenthal“ in diesem Jahr bei der Ausstellung mit dabei sein kann, da leider die Shedhalle nicht groß genug ist, um alle Anlagen des Clubs zeigen zu können.

In den letzten Wochen haben wir auch ein etwas älteres Projekt ausgegraben. Zur vorletzten Ausstellung wurde sie schon erstmals gezeigt, die kleine H0-Anlage ohne Namen. Leider hatte der Fahrbetrieb wegen einigen technischen Problemen nicht funktioniert und musste nach kurzer Zeit eingestellt werden. Da uns die Anlage von der Konzeption her aber gut gefallen hat, sind wir doch wieder darauf zurück gekommen und Bernd hat sich derer angenommen.




Nachdem er mit Ralph gemeinsam die Weichen an den Einfahrten zum Schattenbahnhof neu ausgerichtet und die Steigungen besser ausgerundet hatte, fahren jetzt alle vorgesehenen Fahrzeuge problemlos. Von Manfred, dem Finanzer des Clubs, gab es noch grünes Licht für eine Feldbahnstrecke und so wird auch die Busch-Feldbahn zum Einsatz kommen.


Fritz beteiligt sich aktiv an der Begrünung der Anlage was mit Hilfe des selbst gebauten Berasungsgerätes gute Ergebnisse zeigt.




Hier sehen wir Bernd bei einer seiner Lieblingsbeschäftigungen, dem Altern mit Pulverfarben. Momentan hat er gerade einige Prellböcke in Arbeit.


Selbst der Nachwuchs von Bernd hat Spaß am Modellbahnbau gefunden und Laura kümmert sich mit um das Einschottern der Gleise und um die Bearbeitung des Untergrundes im Bahnhof.


Wir freuen uns jedenfalls, damit in diesem Jahr einmal zwei etwas kleinere im Club entstandene Anlagen ausstellen zu können, die auch in ein heimisches Hobbyzimmer passen würden.

Parallel zu diesen Arbeiten geht auch die Rekonstruktion der „Orlabahn“ weiter. Bisher waren wir bis Langenorla gekommen und standen vor dem Holzplatz als nächstem Reko-Abschnitt. Schließlich hat Charly gesagt: Ich mach das! Und so ist es gekommen.


Eine große Lagerhalle ist entstanden, das Stationsgebäude mit Nebengelass wurde von ihm gemeinsam mit Eric gebaut und die Trassierung der Straße wurde dem tatsächlichen Verlauf näher gebracht. Vor inzwischen mehr als 24 Jahren waren wir modellbauerisch einfach noch auf einem ganz anderen Niveau und das soll nun korrigiert werden.

Ihr seht also, es bewegt sich sehr viel im Verein, wir sind sehr fleißig und basteln auf breiter Front an fast allen Anlagen. Und da habe ich die Oberlandbahn fast vergessen. Auch hier gab es etwas Neues. Dietmar ist nämlich aufgefallen, dass wir auf Grund der jetzt universell für Oberlandbahn und Sonnenburg einsetzbaren Schattenbahnhöfe eine Ergänzung für eine der kleineren Aufbauvarianten benötigen. Zwar war nur eine kleine Schaltungsänderung notwendig, aber auch diese will durchdacht und realisiert sein. Inzwischen ist auch das getestet und für „Gut“ befunden.

Während ich diese Zeilen schreibe habe ich noch eine weitere Arbeit vor mir. Die Hallenplanung für unsere Ausstellung. Das ist immer etwas, was ich ein wenig vor mir herschiebe, da es immer recht kompliziert ist, alles unter einen Nenner zu bekommen. Naja, es wird schon werden. Wenn ich es geschafft habe, gibt es einen Vorschaubericht zur Ausstellung – versprochen! Bis dahin: bleibt alle schön neugierig und uns immer gewogen!
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 10.07.2016, 23.04| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Arbeitsberichte | Tags: Sonnenburg, Schüleranlage, Langenthal, Oberlandbahn, Videos, ,

Clubausflug nach Blankenstein

Wie schon seit einigen Jahren Tradition, unternehmen wir immer einmal einen Clubausflug. Dank der Vereinsaktion der „Erfurter Bahn“ kommt seit zwei Jahren dabei eine gewisse Regelmäßigkeit auf. Das Unternehmen gibt den Thüringer Vereinen nämlich die Möglichkeit, solche Ausflüge mit der Spende der Fahrkarten kostenfrei durchzuführen. Eine gute Idee, die wir natürlich gern nutzen.

Im letzten Jahr haben wir eine Exkursion zur Jenaer Straßenbahn unternommen und auch in diesem Jahr sollte es wieder etwas Eisenbahntypisches sein. Nach langer Ideensuche haben wir uns geeinigt, den Feldbahnfreunden in Blankenberg einen Besuch abzustatten. Dieser Verein ist eine Sektion des Förderverein Parkeisenbahn Syratal Plauen e.V. und betreibt die ehemalige Pferdebahnstrecke von Blankenstein zur Papierfabrik Blankenberg. Da der Betrieb schon in den 1920er Jahren auf maschinelle Transportmittel (zuerst Dampf, dann Diesel) umgestellt wurde, ist heute von der Pferdebahn nichts mehr zu sehen, vielmehr wird der Fahrbetrieb mit einer Diesel-Feldbahnlok Ns2h aus Babelsberger und einer Bn30R aus Skoda-Produktion abgewickelt.


Die Personenbeförderung erfolgt mit diversen zum Personentransport umgebauten Loren verschiedenster Bauart.


Unsere Reise begann planmäßig mit der Erfurter Bahn am oberen Bahnhof in Pößneck und führte uns über Saalfeld nach Blankenstein, wobei wir die letzte Etappe von Unterlemnitz bis zum Ziel wegen Bautätigkeiten im Schienenersatzverkehr mit dem Taxi fahren mussten.


Das tat aber der guten Stimmung, genau wie die kurzen Regenschauer des Tages, keinen Abbruch. So konnte uns unser Reiseleiter Charly problemlos zur Abfahrtsstelle der Feldbahn in Blankenstein führen, natürlich nicht ohne vorher einiges an Wissen über das Zellstoffwerk zum Besten zu geben. Gut informiert trafen wir am Abfahrtsort der Feldbahn ein, wo wir bereits erwartet wurden.






Nach der ersten Begutachtung des Zuges und den notwendigen Unterschriften unter die Beförderungsbedingungen enterten wir die Loren und los ging die Fuhre. Direkt an der Saale entlang führt die 2,1 Km lange Strecke bis in den Hof der ehemaligen Papierfabrik hinein.




Eine holprige, gemütliche und überraschende Fahrt, denn es ist doch immer wieder interessant, wie schön unsere Umgebung doch ist. Es gibt an der Strecke recht beachtliche Felsen und sogar einen Bastei genannte Aussichtspunkt oberhalb der Strecke. Der Blick auf die Saale hat natürlich auch „was“!


Angekommen in der Papierfabrik konnten wir gleich eine Besichtigung der alten Fabrik anschließen. Es ist schon interessant, vor allem für einige „Bertelsmänner“ unter uns, eine Papiermaschine aus dem Jahr 1909 zu sehen. Wenn man bedenkt, dass diese Maschine noch bis 1993 produzierte, ist es schon beachtlich, mit welch alter Technik Höchstleistungen vollbracht werden sollten.




Einige der vor Ort gewesenen Vereinsmitglieder haben selbst bis zuletzt in der Fabrik gearbeitet und auch ein Lokführer der Feldbahn war anwesend. Aus erster Hand erfuhren wir somit viel über Technik, Sanierung und Betrieb direkt am Grenzzaun auf der Werkbahn und der Papierfabrik. Auch dieses interessante Fahrzeug entdeckten wir in der Fahrzeughalle. Wer erkennt den Spender? Richtig, ein Trabi!


Umgebaut und auf Schienen gesetzt. Der junge Erbauer ließ es sich natürlich nicht nehmen, uns den Schienentrabi vorzuführen!


Nach diesem ersten Etappenziel des Ausflugs brachten uns die Feldbahnfreunde an den Ausgangspunkt zurück und wir wanderten in Richtung Höllental. Auf dem Weg dahin kamen wir am Start- oder Endpunkt des Rennsteiges vorbei.


Im weiteren Verlauf schwenkten wir am Ende des Bahnhofs Blankenstein auf die Trasse der abgebauten Höllentalbahn ein, auf der wir dann über Blechschmidtenhammer nach Lichtenberg wanderten.


In Lichtenberg angekommen , begrüßte uns schon der 1993 aufgestellte Zug mit der Dampfspeicherlok aus der Papierfabrik Blankenstein mit den drei gut erhaltenen Wagen.


Im dortigen Informationszentrum des Naturparks Frankenwald machten wir kurz Station, um uns neben den vielen Schautafeln und Videos des Naturparks auch das Modell der Höllentalbahn anzuschauen. Diese H0-Anlage wird von unseren Freunden des MEC01 Münchberg betreut und zeigt die Höllentalbahn zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Hölle. Die Anlage läuft im selbstständigen Blockbetrieb mit 6 Zügen und ist modellbauerisch sehr gut gestaltet. Alle Gebäude sind originalgetreu nachgebaut und auch der Streckenverlauf entspricht weitgehend der Vorbildsituation. Auf jeden Fall eine schöne Anlage, die zum Verweilen anregt, aber solch eine gute Modellumsetzung kennen wir ja von unseren Oberfranken zur Genüge! Leider haben wir alle vergessen, dort ein paar Bilder zu schießen, deshalb hier der Link zur Homepage des MEC01.

Nach diesem kulturellen Teil des Ausfluges musste natürlich reichlich Energie nachgeführt werden. Dies erfolgte dann bei diversen Speisen in umwerfender Menge im Gasthaus Friedrich-Wilhelm-Stollen.


Leider konnten wir das Besucherbergwerk aus Zeitgründen nicht besuchen, denn das Mittagessen war schon fast auf dem Tisch, als wir in der Gaststube Platz nahmen. Charly hatte nämlich schon während der Hinfahrt die Speisekarte zur Hand und alle Wünsche wurden schon im Vorfeld telefonisch an den Gastwirt gemeldet. Nach der lustigen Runde


in der Gastwirtschaft liefen wir zurück zum Bahnhof, wo unsere Taxis schon auf uns warteten, um den ersten Abschnitt bis Unterlemnitz zu fahren. Der Zug nach Saalfeld kam kurz nach unserer Ankunft planmässig an und so ging die Fuhre pünktlich wieder zurück nach Saalfeld. Leider ist seit einiger Zeit dort der Anschluß nach Gera nicht mehr taktgerecht möglich und so mussten wir eine dreiviertel Stunde auf unseren Zug warten. Dies wurde genutzt, um Kaffee zu trinken und den Güterzugverkehr auf dem Bahnhof zu beobachten, der immerhin doch noch vorhanden ist.


Der Zug der EB brachte uns nach dieser Pause dann gut nach Hause und so endete dieser schöne und von Charly gut organisierte Ausflug ins thüringisch-fränkische Oberland.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 03.07.2016, 18.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Sonderfahrten | Tags: Wanderung, Sonderfahrt,

Döbeln 2016

Zur Ausstellung in Döbeln konnten wir wieder einmal unsere Oberlandbahn in der von Mario favorisierten Variante „Um die Ecke“ aufstellen. Inzwischen haben wir aber alle die Vorteile dieser Aufstellart schätzen gelernt, denn man sieht einfach als Bediener mehr von der Anlage.

Die Roßweiner Modelleisenbahner hatten eine abwechslungsreiche Anlagenschau zusammengestellt, die auch vom Publikum gewürdigt wurde. In den zwei Öffnungstagen waren immerhin um die 2500 Besucher in die Sporthalle an der Burgstraße in Döbeln gekommen. Sie konnten Anlagen in den bekannten Nenngrößen von N bis LBG bestaunen. Aber auch die seltene Nenngröße T im Maßstab 1:400 war mit einer kleinen Anlage der Firma Lemiso-Werke zu sehen. Eine schöne Landschaft, aber bedingt durch den kleinen Maßstab konnte man von vorbildgerechter Fahrgeschwindigkeit nicht wirklich reden. Nun, wem es gefällt …..



Ein Magnet war für viele Besucher auf jeden Fall die Bautätigkeit an der N-Anlage der gleichen Firma, die mit Hilfe von Gipsformen und den daraus entstandenen Bauteilen eine feine Landschaftsgestaltung ermöglichte. Dies wurde live während der Ausstellung vorgeführt und in den zwei Tagen ist so fast ein komplettes Modul entstanden.



Neben unserer Oberlandbahn waren auch einige weitere TT-Anlagen zu sehen. Ein Modularrangement der Roßweiner Freunde, eine Heimanlage, die schon gewaltige Dimensionen einnahm und im automatischen Blockbetrieb lief.





Ebenso wurden zwei alte Anlagen gezeigt, wie sie typisch zu DDR-Zeiten gestaltet wurden. Klein und fast nur Gleise. Da sieht man, wie sich die Zeiten ändern!

Auch die H0-Sparte wurde gut bedient. Wieder eine Modulanlage kam vom Gastgeberclub und drei schöne Heimanlagen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, haben die Vielfalt der Herangehensweise an unser Hobby sehr deutlich gemacht. Hier eine Kleinanlage mit relativ viel Landschaft.





Ebenso gab es eine kellerfüllende Anlage immer an der Wand entlang zu sehen, die städtisches Flair verbreitete und mit der Enge von Straßen, Brücken und Gleisen beeindruckte sowie den Teil einer größeren Anlage mit einer Bergspitze, die gefühlt bis auf 5 Meter hinaufreichte und den Eisenbahnverkehr Österreichs darstellte.







Die kleine, gut gestaltete TTe-Anlage „Krams“ stand direkt in unserer Nähe. An dieser wurde buchstäblich bis zur letzten Minute gearbeitet, um sie den Besuchern fertig zeigen zu können.





Inzwischen schon auf vielen Ausstellungen gesehen haben wir das DC-Car Team mit Ihrer Anlage. Die Abstandssteuerung der Autos läuft hier über einen Infrarot-Weg mit Sender und Empfänger in den Autos. Für mich als Faller-Car Spezialist unseres Clubs ist das immer recht interessant, wobei mir persönlich zu viel Geblinker auf der Anlage und an den Fahrzeugen zu sehen ist. Geschmacksache eben.



© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 16.05.2016, 21.20| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ausstellungen | Tags: Döbeln, Oberlandbahn,

Jahresversammlung 2016

Am 6. Februar 2016 haben wir unsere Jahresversammlung des Clubs durchgeführt.



Wir haben Bilanz eines erfolgreichen Jahres gezogen und gleichzeitig die neuen Aufgaben diskutiert. Viele Beteiligungen an Ausstellungen befreundeter Vereine, aber auch Messeveranstaltungen und Filmaufnahmen konnten wir realisieren. So waren wir in dieser Saison in Erfurt, Ziegenrück, Leipzig, Langenhessen, Kassel und Döbeln zu Gast. Überall war es uns möglich, unsere Umgebung einem interessierten Publikum näher zu bringen. Überall wurde die gute Qualität unseres modellbauerischen Schaffens gewürdigt und so sind wir mit unseren Anlagen stets gern gesehene Gäste.

Auch unsere Aktivitäten zum Thüringentag in Pößneck fanden bei den Besuchern Beachtung. Die Anlage Pößneck, oberer Bahnhof wurde in der Shedhalle von vielen Besuchern gesehen, die nicht unbedingt zum Stammpublikum einer Modellbahnausstellung gehören und somit vielleicht der eine oder andere wieder an das Hobby Modelleisenbahn herangeführt werden. Auch die Garteneisenbahn fand reges Interesse, vor allem am Tag des großen Festumzuges war immer Betrieb im Garten. Die Jahresversammlung war gleichzeitig auch Wahlversammlung und so wurde auch die Clubleitung neu gewählt. Es war eine Wiederwahl, denn die alte Clubleitung ist gleichzeitig auch die neu und so werden Klaus Regu, Manfred Littig, Mario Reichmann und Mike Müller die Geschicke des Vereins auch in den nächsten beiden Jahren hoffentlich weiter positiv in ihren Händen halten.



Aber nicht nur beraten wurde an diesem Abend. Zwei festliche Anlässe gab es ebenfalls zu feiern. Unser Ehrenmitglied Frau Kleine konnte im Vorfeld der Versammlung ihren 80.sten Geburtstag begehen, wozu wir ihr herzlich gratulierten.



Und nicht zu vergessen: Manfred und Veronika haben sich getraut, sich zu trauen. Das war zwar schon im alten Jahr passiert, aber jetzt haben wir auch offiziell gratuliert! Alles Gute noch einmal von dieser Stelle an Euch Beide!



Eine rege Bautätigkeit an unseren Anlagen kennzeichnete das Jahr 2015. An der Langenthal läuft die Rekonstruktion am IC-Bahnhof auf Hochtouren. Neue Bahnsteigüberdachungen, neue funktionsfähige Aufzüge, Schallschutzwände und andere Kleinigkeiten zeugen jetzt viel mehr von einer wirklichen Epoche 5 – Anlage. Auch die Begrünung entspricht jetzt eher unseren Ansprüchen an eine vorbildgerechte Gestaltung. Die Anlage Sonnenburg wächst ebenfalls, vor allem in der Detaillierung haben wir hier große Fortschritte gemacht.





Erstmals an einer unserer Anlagen arbeiten wir mit Beleuchtung, was vor allem im Tanklagerteil richtig gut aussieht. Durch die jetzt neu integrierten Schattenbahnhöfe der „Oberlandbahn“ können wir zukünftig jeweils 10 Züge pro Richtung auf Fahrt schicken, was sich sicher positiv auf einen abwechslungsreicheren Fahrbetrieb auswirken wird. Unsere Jugendgruppe ist ebenfalls nicht untätig gewesen. Drei der geplanten vier Segmente sind schon recht weit fortgeschritten.





Das letzte Teil wird momentan für die Gleisverlegung vorbereitet und die Elektrik ist ebenso auf einem guten Weg. Wir wollen ja hier erstmals Erfahrungen mit der Digitaltechnik sammeln und hoffen, dass alles wie geplant klappt. Unser Plan ist es jedenfalls, diese Anlage auf der Ausstellung im Herbst zum ersten Mal der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Jugend brennt schon drauf.

Damit sind wir schon bei den Ausstellungsvorbereitungen. Vom 29. bis 31. Oktober werden die kleinen Bahnen wieder rollen in der Shedhalle. Wir sind in der komfortablen Lage, aus recht vielen Anlagen auswählen zu können. Da wir selbst genug Ausstellungsstücke zur Verfügung haben, die zum Teil schon einige Jahre nicht in Pößneck gezeigt wurden, können wir die Ausstellung gut mit unseren Anlagen ergänzen. Trotzdem sind wieder viele Gastanlagen vorgesehen, die noch nicht in Pößneck ausgestellt wurden. So werden die Modellbahnclubs aus Weida und Langenhessen zum ersten Mal ihre Clubanlagen in Pößneck zeigen. Auch „alte“ Bekannte wie Franz Rittig, Michael Kirsch und Dieter Frisch kommen mit neuen Exponaten zu uns. Noch nicht alle Aussteller stehen fest, aber wir wollen auch noch nicht alles verraten, denn:
Wir werden in den nächsten Monaten wieder regelmäßig über die Vorbereitungen berichten. Bleibt uns gewogen und lasst Euch faszinieren vom schönsten Hobby der Welt! Das wünscht heute wieder einmal:
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 21.02.2016, 15.45| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aktuelles | Tags: Versammlung, Ausstellung,

Erlebniswelt Modellbahn Kassel

Anfang des Jahres sind wir erstmals bei der Messe Erlebniswelt Modellbau in Kassel zu Gast gewesen. Nach den guten Erfahrungen mit dem Veranstalter „IDECON-Team“ aus Leipzig, das ja auch die Messe Erlebniswelt Modellbau in Erfurt organisiert, haben wir gern zugesagt. Eine zwar längere, aber insgesamt problemlose Anreise führte uns in Hessens drittgrößte Stadt.

Erstmals nutzten wir für diese Ausstellung einen Transporter des Vermieters „Enterprise“, den ich am Mittwoch in Jena abgeholt habe und für insgesamt eine Woche mein eigen nennen konnte. Wir hatten die komplette N-Anlage schon einmal mit einem Transporter zu einer Ausstellung gefahren und so war mir nicht bange, alles in das Fahrzeug hinein zu bekommen. Die Verladung fand wie schon vielfach bewährt am Vorabend statt und so konnte die Reise am Donnerstag pünktlich um sieben beginnen. Wir waren dann so gegen halb elf in der Messehalle und konnten recht zügig mit dem Aufbau beginnen.





Zum Team gehörten diesmal außer mir noch René, Charly und Rudi. Wer die Geschichte der Anlage kennt, wird einen Namen vermissen: Fritz, der diese Modellbahnanlage fast im Alleingang gebaut hat. Erstmals war er nicht selbst mit dabei, nur mit seinen Gedanken immer bei uns. Natürlich hat uns Fritz beim Zusammenstellen sämtlicher Teile für den Transport über die Schultern geschaut und damit dafür gesorgt, dass nichts vergessen wurde. Er stellte uns außerdem seine Fahrzeuge zur Verfügung, sodass wir mit dem weiteren Rollmaterial von René gut ausgestattet waren und kein Fahrzeugmangel herrschte.

Für uns als Ausstellungsteam war es eine Feuerprobe, da wir auch zum ersten Mal die Anlage ohne Fritzens Leitung aufgebaut haben. Und um es kurz zu machen. Es hat problemlos geklappt. René als guter Stellvertreter hat alles gewusst und so waren wir kurz vor 18 Uhr fertig und ausstellungsbereit. Die ersten Züge standen auf der Anlage und hatten ihre Proberunden hinter sich.



Wir konnten ins Hotel fahren und uns eine gute Kneipe suchen, die wir natürlich gefunden haben. Preiswert und gut, so wie es sein soll.

Am Freitag wurden die weitern Züge aufgebaut und ab 11 Uhr warteten wir auf die ersten Besucher. Warten im wahrsten Sinne des Wortes, denn so doll war es nicht mit dem Besucherandrang am Freitag. Der Veranstalter hatte das allerdings nicht anders erwartet, nur für uns war es schon etwas ungewöhnlich. Einen Vorteil gab es für uns aber trotzdem, wir konnten uns und die Anlage sehr gut „einrollen“. Ein uns inzwischen schon bekannter Videofilmer, Herr Baining, hat von der Anlage wieder einen sehr schönen Clip gedreht, den man sich hier: anschauen kann. Vielen Dank an den Autor für die Genehmigung zur Veröffentlichung des links.









Der Sonnabend zeigte dann auch, dass wir in einer Großstadt waren. Vor der Anlage standen fast immer interessierte Besucher, die selbst so weit von unserer Heimat entfernt teilweise wussten, woher wir kommen. Viele Fragen zum Häuserbau, zur Kulissengestaltung, zur Elektrik und ob wir „digital fahren“ mussten von uns beantwortet werden. Da wir die einzigen „N-Bahner“ in Kassel waren, war das Interesse entsprechend groß und es war eine Freude, die langen und vorbildgerechten Züge zu präsentieren.







Am Sonnabendnachmittag fuhr René wegen einer Familienfeier zurück nach Pößneck um am letzten Ausstellungstag wieder vor Ort zu sein. Seine Frau Bianca kam mit nach Kassel und so waren wir dann zu fünft, was den Abbau am Abend um einiges beschleunigen sollte. Seine Fahrt verlief leider nicht so gut wie unsere Hinfahrt, denn es gab Schnee ohne Ende mit Stau und einigen Unfällen auf der Autobahn.

Am Sonntag früh jedenfalls lag Schnee in Kassel und wir hatten aus eigener Erfahrung so eine Vorahnung. Leider bestätigten sich unsere Befürchtungen, denn für Sonntag kamen nicht so viele Besucher in die Messehallen wie erwartet. Wir konnten jedenfalls ab 16 Uhr den Fahrbetrieb langsam verringern, natürlich nicht ohne bis zur letzten Ausstellungsminute Fahrbetrieb zu machen. Eine Premiere können wir als Ausstellerteam noch vermelden und darauf sind wir auch stolz! Wir haben erstmals die kleine Kö nicht in den Lokschuppen geschoben. Zur Erklärung: Es gibt im Bahnhof Pößneck eine Weiche, die, wenn sie nicht in der richtigen Reihenfolge geschaltet wird dazu führt, dass ein Zug direkt auf das Lokschuppengleis geleitet wird und dort steht normalerweise die Kö..... Auf allen bisherigen Veranstaltungen haben wir das mindestens einmal "geschafft", aber diesmal nicht. Bis kurz nach 17 Uhr waren alle Fahrzeuge in den Transportkartons verpackt und wir begannen mit dem Abbau.

Kurz vor halb acht starteten wir die Rückfahrt und bis auf die letzten Kilometer im Orlatal hatten wir auch keine Schneeprobleme. Am nächsten Tag wurde der Transporter entladen und am Montagmittag war der Transporter wieder beim Vermieter in Jena.

Sollten wir wieder gefragt werden, wir würden nochmal nach Kassel kommen, denn es war alles in allem eine schöne Ausstellung, gut organisiert und für die Clubkasse ebenfalls ein Erfolg.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 03.02.2016, 07.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ausstellungen | Tags: Kassel, Ausstellung, Videos,

Ausstellung in Langenhessen

Wo liegt eigentlich Langenhessen? Diese Frage stellt sich sicher einigen Lesern unseres Blogs. Um die Frage kurz zu beantworten, es ist ein Vorort von Werdau und liegt gleich hinter der Grenze Thüringens in Richtung Zwickau. Wir sind von einem Ur-Pößnecker kurz vor unserer letzten Ausstellung angesprochen worden, ob wir nicht mal Lust hätten, dort auszustellen. Nun, wir sind ja gern unterwegs und die Oberlandbahn ist schließlich eines unserer Aushängeschilder. Deshalb haben wir gern zugesagt und sogar berühmten Besuch aus Dänemark erhielten die Ziegenrücker Miniaturbewohner. Aber seht selbst!

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Modellbahnclub Orlabahn e.V. 17.12.2015, 22.53| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Ausstellungen | Tags: Gastaussteller Oberlandbahn TT

Das war der Thüringentag

Da wir vor dem Thüringentagswochenende schon Urlaub hatten, konnten wir die Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig zum Abschluss bringen. Alle Gebäude der Gartenbahn haben wir gereinigt und die Grundplatten komplett neu gestaltet. Die Blumenkästen wurden mit Blumen "bepflanzt" und abgebrochene Teile sind wieder befestigt worden. Eine zeitaufwendige Sache, die vor allem Dank meiner lieben Anja und unserer "kleinen" Tochter Anne gut von der Hand gingen.





Nach einem etwas zähen Start am Freitag entwickelte sich die Veranstaltung zu einem tollen Ereignis mit zahlreichen Besuchern, vielen Kindern und begeisterten Modellbahnfans. Wir hatten ja im Vorfeld durchaus ein wenig Angst, dass der Garten nach der Ausstellung einer Wüste gleichen könnte. Das war aber überhaupt nicht der Fall. Unser geplanter Rundgang hat im Wesentlichen funktioniert und alle Eltern und Großeltern haben auf ihre Kinder aufgepasst.








Es ist nichts weggekommen und nichts kaputtgemacht worden, worüber wir natürlich sehr froh sind. Natürlich hatten wir Dank der Firmen Faller und Auhagen wieder eine kleine Bastelstraße organisiert. Bedingt durch das riesige Angebot in der gesamten Stadt hatten viele Besucher natürlich wenig Zeit, was aber einige Kinder trotzdem nicht davon abhielt, ein Haus oder etwas anderes kleines zu basteln.




Am Sonntag konnten wir durch das Aufstellen des Festumzuges quasi vor unserem Gartentor viele Besucher begrüßen, die sich ansonsten eine Gartenbahn nicht angeschaut hätten. Auch diese waren total begeistert von der Gestaltung der Bahn mit den vielen Details.






Aber nicht nur die Gartenbahn war von Interesse. Auch die kleine Ausstellung in der Garage hat viele interessierte Besucher gehabt, sind doch hier die besonders kleinen Nenngrößen Z, N und TTm vertreten gewesen.




Der zweite Ausstellungsort mit Beteiligung des MEC Orlabahn war die uns von vielen Veranstaltungen bestens bekannte Shedhalle. Hier präsentierten wir unsere heimatbezogene N-Anlage Pößneck, oberer Bahnhof. An diesem Veranstaltungsort konnten besonders viele Gäste begrüßt werden, viele davon hatten schon lange keine Modellbahnausstellung besucht und waren doch sehr erstaunt über die Detailtreue des Gebäudebaus auf dieser Anlage.






Schade ist eigentlich nur, dass wir in diesem Jahr keine eigene Ausstellung in Pößneck haben, denn eine bessere Werbung hätten wir uns nicht wünschen können.

Insgesamt waren wir als Modellbahnclub wieder sehr präsent, haben viele neue Kontakte geknüpft und vielleicht den einen oder anderen Besucher dazu gebracht, die alte Anlage vom Boden zu holen, sie mal wieder aufzubauen oder sogar auch auf den heute üblichen Stand der Technik und der Geländegestaltung zu bringen. Wir hatten großen Spaß am Thüringentag und selbst Regen und Gewitter am Sonnabend konnten unsere gute Laune nicht vertreiben. Überhaupt sind uns eigentlich nur gut gelaunte und freundliche Menschen begegnet. Pößneck hat begeistert und wir haben einen kleinen Teil dazu beigetragen!
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 30.06.2015, 15.18| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ausstellungen

Die Presse zur Ausstellung 2014

Presseberichte vor und nach der Ausstellung 2014.

Vorschau vom 28.10.

Vorschau vom 31.10.

Rückblick vom 3.11.

Zur OTZ-Fotostrecke

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 20.11.2014, 21.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Pressemeldungen | Tags: Presse

2014 in der Shedhalle

Wir haben es geschafft!

Eine Ausstellung ohne größere Katastrophen ist Vergangenheit. Es gab keine Bundesstraßenumleitung (wie vor vier Jahren), es gab keinen Wintereinbruch (wie vor 2 Jahren), es gab herrlichen Sonnenschein und Temperaturen von fast 20 Grad. Eigentlich auch nicht das von mir bestellte Modelleisenbahnausstellungswetter........ aber trotzdem hatten wir nach Kassenschluss fast 4000 zahlende Besucher in der Ausstellung. Lediglich Straßenbauarbeiten vor unserem Domizil machten einen kleinen Umweg beim Transport notwendig.





Der Parkplatz war über drei Tage gut ausgelastet und wir haben Kennzeichen entdeckt, die wieder einen großen Radius um unseren Heimatort geschlagen haben. Fahrzeuge aus Hof, Saalfeld, Rudolstadt, Gera, Jena, Lobenstein, Suhl, Saale-Holzland, aber auch aus Stendal, Hamburg und Dortmund wurden gesichtet. Offensichtlich macht die Werbung mit unseren gelben Hinweisschildern an der Bundesstraße viel aus. Vor allem Zufallsbesucher kann man so gut erreichen. Bestimmt haben aber auch die Artikel in unserer Lokalzeitung OTZ zum Besuch der Ausstellung animiert. Dafür möchten wir den beteiligten Redakteuren und freien Mitarbeitern ein riesengroßes Dankeschön sagen. Schließlich ist es nicht überall so, dass die Modellbahnclubs so gut unterstützt werden. Wir kümmerten uns mit etwa 150 Plakaten natürlich ebenfalls um die Werbung. In Tankstellen, Geschäften, Kindergärten, Bäckereien, Fleischereien, Bahnhöfen, Firmen, Landratsämtern und Zulassungsstellen konnten wir Plakate platzieren, auch wenn das zum Teil immer schwerer wird, weil viele potentielle Werbepartner an Weisungen ihrer Stammhäuser gebunden sind. Aber fragen kostet bekanntlich nix. Auch die Werbung über diverse Internetportale haben wir genutzt, ebenso die Amtsblätter der umliegenden Kreise und Gemeinden. Nun, eigentlich für uns nichts Neues, aber in diesem Jahr hat es wirklich mal wieder etwas genutzt. Der Abwärtstrend der letzten Jahre wurde glücklicherweise gestoppt.





Und was war das Besondere im Jahr 2014? Wir hatten wieder richtig gute Modellbahnanlagen zu Gast. Riesige Anlagen waren das. Eine Häufung solch großer Gastanlagen werden wir sicher nicht gleich wieder haben. Logistische Schwerstarbeit war im Vorfeld zu leisten und wir standen bis zuletzt unter Hochspannung.





Schon vor der Halle begann für die Kleinsten das "Abenteuer Modellbahn" mit der Feldbahn, die wir aus Meerane ausgeliehen hatten. Am Abend des ersten Tages dann der Schock. Der Regler der Lokomotive funktionierte nicht mehr. Aber Hilfe war schnell organisiert. Max fuhr wie der Blitz mit Walter Seifert nach Hause nach Hof und holte dort eine "Ersatz-Feldbahn". Im Laufe der weiteren Ausstellungstage konnte Uwe mit Hilfe der Potentiometerspende der Freunde vom OMC und sehr viel Improvisation die defekte Regelung wieder in Ordnung bringen, so dass wir am Montag in Meerane eine funktionierende Lok abgeben konnten. Danke nochmals auf diesem Weg an alle, die uns da geholfen haben. Immerhin 830 Mitfahrer konnten wir mit der kleinen Bahn befördern und somit war diese Aktion ein Riesenerfolg.





Die am weitesten angereisten Modellbahner Martin und Hartmut Hanisch aus Zittau und ihre Modellbahnfreunde aus Niederoderwitz präsentierten ihre TTe-Anlage „Friedländer Bezirksbahn“, deren Vorbild an der Grenze Deutschland-Tschechien lag. Fein gestaltete Module mit vielen selbstgebauten Fahrzeugen, Gebäuden und Tieren waren zu sehen. Ja, selbst einen Uhu zeigte mir Hartmut, der schlafend auf einer Kiefer saß. Da musste man schon eine Lupe nehmen, um dieses Detail zu entdecken.







Eine LEGO-Stadt der Superlative wurde von Tibor Hoffmann und Klaus Wirtz präsentiert. Inzwischen ist ein komplett gefüllter 7,5 t LKW erforderlich, um dieses Ausstellungsstück zu transportieren. 10 Stunden haben die beiden gebraucht, um alle Podeste (mit den vorgefertigten Gebäuden) an Ort und Stelle zu bringen. Kleine Reparaturen daran wurden erledigt und verschiedene abgefallene Bausteine wieder angebracht. Tibor bestätigte mir, dass nichts an den Modellen geklebt wird und das ist doch wirklich beachtlich bei den Transportstrecken im LKW. Vor ihrer Anlage standen kleine und große Besucher gleichermaßen und konnten, je länger das Areal betrachtet wurde, immer wieder etwas Neues entdecken. Wir haben Kinder beobachtet, die mehrere Stunden vor der LE mobil GO Anlage verbracht haben. Einen schöneren Lohn kann man als Aussteller doch nicht bekommen, oder?





Die quadratmetermäßig größte Anlage brachten die Modellbahnfreunde vom "Ostthüringer Modellbahnclub" mit. 20 Meter Länge bei 1,60 Meter Breite sind schon beachtlich. Bei den Freunden aus Gera reicht inzwischen ein LKW nicht mehr aus, um alle Teile zu transportieren. Ich half mit der halben Ladefläche "unseres" Sponsor-LKW aus, denn es war noch Platz nach dem Einladen der zweiten Geraer Modellbahnanlage, dazu aber etwas später. Die auf mehreren internationalen Ausstellungen gezeigte und preisgekrönte H0-Anlage "Lauscha" war sicher für jeden Modelleisenbahner ein Erlebnis. Die Vorbildtreue lässt nichts zu wünschen übrig, alle Gebäude entstanden als vorbildgerechter Nachbau, ebenso wurde die Gleisanlage des Bahnhofs Lauscha exakt nachgebildet. Ein 6 Meter langer neuer Anlagenteil ist im Entstehen und wird vorwiegend landschaftlich geprägt sein. Hier haben die OMC-ler in den nächsten Jahren noch richtig viel Arbeit.









Eine weitere H0-Anlage kam von unseren Stammgästen vom Modellbahnclub "Elstertal" aus Gera nach Pößneck. Ein Teil der alten Clubanlage mit den beiden Endstücken und einem Mittelteil bildet die Ausstellungsanlage "Tanklager/ Steinbruch". Die Schotterverladung zeigt hier als Funktionsmodell die modellbauerische Meisterschaft von Wolfgang Zörkler und seinen Mannen.







Stammgäste seit nunmehr 4 Ausstellungen sind die Münchberger Modellbahner. In diesem Jahr zeigten sie in der Pößnecker Ausstellung ihre nach amerikanischen Motiven gestaltete Anlage Lizziana & Southern RR. Viel beachtet und mit dem längsten Zug der Ausstellung. 50 Wagen wurden größtenteils vom Big Boy gezogen. Staunende Gesichter bei den Zuschauern waren garantiert.









Eine weitere nach internationalem Vorbild gebaute Modellbahnanlage stellte die TT-Heimanlage von Jan Günther dar. Auf seiner Anlage fuhren farbenfrohe Modelle aus der Tschechischen Republik, viele selbst gebaut oder umgebaut. Auch das Zubehör wie Häuser oder Autos war unverkennbar in unserem östlichen Nachbarland angesiedelt.





Aber auch die anderen kleinen und klitzekleinen Modellbahnanlagen fanden ihre Bewunderer. Viele Ehefrauen, Freundinnen und Omas suchten die 7 Vögel, 2 Hunde oder die 14623 Bienen auf der H0e-Feldbahnanlage von Michael Kirsch. Ein toller Spaß und eine richtig gute Idee des Modellbauers.







Bewundert wurde ebenfalls die digital gesteuerten Heimanlagen von Sebastian Schmidt, Steffen Dietrich und Titus Wermuth. Bei Titus konnte man die Nenngröße N in ihrer Kleinheit besonders bewundern. Viele Züge, ohne die Anlage zu überladen. Die H0-Anlage "Dietrichsberg" bestach mit Ihren bewegten Szenen wie Teppichreinigung oder Bauarbeiten ebenso wie mit der vorbildgerechten automatischen Computersteuerung. Auch von der Betrachtungshöhe eine für Kinder sehr interessante Modellbahnanlage. Eltern brauchten sich nicht mit dem "Kindertragen" abmühen und auch die von uns bereitgestellten Tritte mussten für diese Anlage nicht benutzt werden.















Die uns vom Geraer MEC Elstertal überlassene N-Anlage erlebte jetzt als Heimanlage unseres Nachwuchsmodellbahners Ephraim Hildebrandt ihr Ausstellungsdebüt, welches sie mit Bravour bestand. Eine schön gestaltete Anlage mit vielen Fahrmöglichkeiten war das Ergebnis der umfangreichen Rekonstruktion in unserer Werkstatt.





Zweifellos ein Höhepunkt der Ausstellung stellte die 0e-Winteranlage unseres Vereinsmitgliedes Ralph Willmann dar. Viele Details und eine hervorragend gestaltete Winterlandschaft mit zum frösteln animierender Realität zeichnen diese Anlage aus. Wenn man dazu noch die bewegten Szenen wie Kran, Schneepflug, Schuppentore, sich drehende oder laufende Menschen anschaut, wird klar, welch enormer Zeitaufwand hinter der Erstellung dieser wundervollen Anlage steckt. Wir freuen uns schon heute auf den weiteren Werdegang beim Gestalten des Winters in der Prignitz.







Sehr historisch ging es bei Dieter Frisch zu. Er hat ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte, oder besser deren schreckliche Auswirkungen, auf seiner "Trümmerbahn" dargestellt. Ein beklemmendes Gefühl bei den Betrachtern durch die sehr authentische Darstellung der Nachkriegszeit stellte sich unverzüglich ein.





Auch wir selbst haben natürlich einen Beitrag zur Ausstellung geleistet. Die bei der letzten Ausstellung vor zwei Jahren erstmals gezeigte TT-Anlage "Sonnenburg" wurde um zwei Teile ergänzt, um damit die Fahrmöglichkeiten im Hauptbahnhof zu erweitern. Dies ist in Auswertung der Ausstellung durchaus gelungen, denn wir konnten wesentlich mehr Betrieb auf der Anlage erreichen. Die feine Landschaftsgestaltung fand bei den Besuchern viel Anklang, vor allem die Felsgestaltung überzeugte.







Die Premiere der im Abschnitt Orlamünde neugestalteten Anlage „Orlabahn“ war allerdings alles andere als problemlos. Die letzten Arbeiten am Schattenbahnhof Orlamünde mussten wir in der Shedhalle erledigen. Die Stützen der Anlagenteile waren noch anzubauen und alle Gleisübergänge mussten noch angepasst werden. Wir konnten ja die Anlage vorher probeweise nicht aufbauen. Nachdem dies noch relativ stressfrei erledigt war, begannen Wolfgang und ich mit der Inbetriebnahme der Elektrik des Neubauteils, während unser Schweizer BLS-Lokführer Uwe den großen Rest der Anlage in Betrieb nahm. Er war schnell fertig, aber.... Wir kämpften mit den Elektronen bis in die ersten Ausstellungsstunden. Hoffentlich haben die Besucher nichts davon bemerkt. Während der Ausstellung lief sich die ganze Sache dann ganz gut ein und jetzt im Nachgang werden wir noch einige Veränderungen einbauen, damit in Zukunft ein zuverlässiger Schattenbahnhof zur Verfügung steht.









Seit einigen Jahren zu Gast sind die beiden Modellbaufirmen MAKAMO und GATRA mit den Firmeninhabern Walfried Fehse und Holger Schramm. Beide kommen gern zu uns, stellen ihre hochwertigen Produkte vor und knüpfen jedes Mal viele Kontakte mit Besuchern und Ausstellern. Zum ersten Mal war die Firma Modellmanufaktur Beckert in Pößneck und auch Herr Beckert war sehr zufrieden mit seiner Teilnahme.







In der Kreativecke haben unsere Frauen wieder vielen Kindern und auch Erwachsenen eine große Bastelfreude bereiten können. Das Highlight im Jahr 2014 war sicher die Playmais-Aktion. Hier konnten unsere Gäste aus Maispellets die verschiedensten Dinge kreieren. Hier ein paar Beispiele:







Aber auch die vielen anderen Angebote wurden gern angenommen und rege genutzt. Besonders die Häuserbausätze von Auhagen und Faller waren gefragt.



Inzwischen ist schon annähernd wieder Normalität in die Clubarbeit eingezogen. (Fast) alle Gastanlagen sind wieder bei den Besitzern angelangt. In Niederoderwitz wurden Rudi und ich am Sonntag mit unserem Transporter und der "Friedberger Bezirksbahn" schon erwartet und bekamen gleich noch eine Exklusiv-Vorführung der TT-Vereinsanlage. Eine schöne digital gesteuerte Anlage mit filigraner Oberleitung, vielen Funktionsmodellen und modernen Fahrzeugen wurde uns gezeigt.





Anschließend fuhren wir noch mit "Ettershausen" zu Sebastian nach Weimar und auch dort wurden wir schon erwartet. Nach dem Ausladen und einem schnellen Blick auf seine (vielleicht nächste TT-Gast-) Anlage machten wir uns auf den Weg nach Hause und bei einem Kilometerstand von knapp 700 war auch diese Etappe der Ausstellung erledigt. Jetzt steht nur noch die Feldbahn von Walter Seifert bei mir in der Garage und wartet auf die Ablieferung in Hof. Übrigens, schon jetzt gibt es Aussteller für das Jahr 2016, worauf wir natürlich sehr stolz sind. Also, verfahren wir nach dem Motto: Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung.
©Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 20.11.2014, 09.02| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Aktuelles | Tags: Shedhalle, 2014, Fotos, Videos,

Kommentierte Linkliste

Nachfolgend finden Sie eine kommentierte Linkliste rund um die Themen Modellbahn, Modellbahnclubs und Eisenbahn:

Eisenbahnwelten Rathen
Homepage der größten LGB-Freilandschauanlage (zumindestens Deutschlands)

Gestaltung einer TTm- Modellbahnanlage nach dem Vorbild der Gera-Meuselwitz-Wuitzer-Eisenbahn.
Alles über Geschichte, Modellbau, Technik der Modellbahnanlage und den Verein "IG GMWE-Pölziger Bahnhof" e.V.

gleimo.de
Hersteller von Modellbahnbauten aus Karton, dort kann man u.a. den Kleindembacher Bahnhof kaufen

Bahn TV
Die Homepage des Spartensenders bietet neben reichlich Informationen vor allem Videos und Dokumentationen im Stream-Verfahren zum Betrachten auf Ihrem Rechner.
Bis auf weniges Ausnahmen sind diese Angebote kostenfrei.

omc-gera.de
Homepage des Modellbahnclubs Gera

mecweida.de
Homepage des Modellbahnclubs Weida

hoellennetz.de 
Informative Seite der stillgelegten fränkischen Höllentalbahn Blankenstein - Marxgrün

modellbahn-wiehe.de

Europas größte Modellbahnanlage in Wiehe

lokland.de
Große Ausstellung in der Nähe von Hof

bahnbilder.de
Seite mit Bildern, Links und vieles mehr

bahnschranke.de
Hier geht es nicht nur um Modellbahn

tt-modelleisenbahn.de
Eine Seite nur für die TT-Spur

dampf-modell-bahn.de
Eine Seite zu dampfenden Modellbahnen.

hsb-wr.de
Homepage der Harzer Schmalspurbahnen

schmalspurbahn.de
Deutsches Schmalspurbahnlexikon

bf-buckow.de
Buckower Kleinbahn

Pressnitztalbahn.de
Homepage der Pressnitztalbahn

Modellbahnklub Jena 49
Homepage des Modellbahnklubs Jena 49

1. Rudolstädter Modellbahnclub
Homepage des 1. Rudolstädter Modellbahnclubs

MEC 01 Münchberg e.V.
Homepage mit vielen Bildern und Informationen rund um die Eisenbahn des MEC 01 Münchberg e.V.

Die Eisenbahnkartei
Anzeigen schalten, inserieren, diskutieren, Lexikon

Eisenbahnfreunde Sonneberg e. V.
Der Verein betreibt das "Sonneberger Modellbahnland" in der Bahnhofsstrasse in Sonneberg.

N-thusiasten
Die N-thusiasten, eine Interessengemeinschaft von N-Bahnern, sind aus diesem "Stammtisch für N-Bahn-Begeisterte" hervorgegangen, der erstmals 2002 zusammentrat.

Eisenbahnfreunde Steinachtalbahn-Coburg e.V.

Ein Verein mit vielfältigen Aktivitäten, neben Bereich Modellbahn vor allem im Bereich der Eisenbahnentwicklung im Coburger Land.

Modelleisenbahn-Figuren
Modelleisenbahn Figuren Spur Z/N/TT/HO/OO/O/1/2

Thüringer Oberlandbahn e. V.
Der Verein kümmert sich ganz besonders um den Erhalt der Oberlandbahn im Thüringer Schiefergebirge. Insbsondere der Abschnitt zwischen Knau und Liebschütz wird vom Verein für Draisinenfahrten genutzt.

Orlabahnmuseum Kleindembach
Der Verein Eisenbahnfreunde Langenorla e.V. hat im Bahnhof Kleindembach ein kleines aber feines Museum zur Geschichte der Orlabahn eingerichtet. Viele Zeitzeugen-Gegenstände sind zu sehen. Außerdem betreibt der Verein eine Modellbahnanlage in der Nenngröße N, die den Nachbau der Strecke von Pößneck bis Orlamünde zeigt. Alle Bahnhöfe sind nachgestaltet.

Freundeskreis Stadtilmer Bahnen e.V.
Der Verein mit Sitz in Stadtilm/Thüringen vereint Freunde der historischen Spielzeug- und Modelleisenbahnen der Spurweiten S und 0 aus Stadtilmer Produktion. Darüber hinaus sind zahlreiche Vereinskollegen Sammler und Forscher für historische Spielzeuge und Eisenbahnen der großen Spuren und von dazu passendem Spielzeug aus Thüringen und Sachsen. Das Thema ist beliebt und begeistert viele Kollegen. Wir haben mehrere internationale Mitglieder.



MEC Saalebahn Saalfeld e.V.
Der mit unserem Verein schon seit langer Zeit befreundete Verein stellt sich hier auf seiner Homepage vor.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 31.12.2008, 17.06| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: kommentierte Links | Tags: Links, Homepage, Eisenbahnseiten, Modellbahnseiten, Modellbahnclubs, Clubs,

Ein Trip nach Hamburg

00.00.0000, 00.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Eisenbahnwanderungen | Tags: Spur1 MIWULA Musical

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Oliver Pücher
Hallo! Ich bin morgen wieder einmal in Neustadt, wann kann man bei Ihnen denn mal vorbeikommen, oder geht das nur an öffentlichen Fahrtagen?, bin so ein bis dreimal im Jahr in Neustadt/Pößneck. Danke und grüße
Oliver Pücher
Themagicfriend@web.de :) :ok:
6.4.2015-12:38
TT
Eure Ausstellung war der HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :) :) :) :)
7.11.2014-15:20
TT
Das mit den Diorama-Teilen ist eine coole Sache ! :) ;) :cool: :ok:
17.9.2014-20:20
TT
Eure Ausstellungen sind der Hammer !!! Macht weiter so !!! Ihr seid einfach nur spitze !!! :ok:
10.4.2014-16:46
TT
:) :) :) :)
31.1.2014-17:01
H0
Eure Ausstellungen sind immer :ok: vom feinsten :ok: :cool: :ok:
31.1.2014-16:59
Hello
Klasse Arbeit die Ziehmestalbrücke !!!

Baut doch noch ein TRANSRAPID durchs Orlatal... ;)

Viel Erfolg in der Shedhalle... :ok:
4.10.2010-11:33
INGE
Bezgl. d. Bau's der Haltestelle 'Schweinitz' - hat sich da schon eine Initiative gegründet ??
25.11.2009-19:40
MR
Oh... neue HP :ok:
27.1.2009-18:46
Andre
Viele Grüße an den Club! Eure Ausstellung war wieder GANZ toll. :ok:
31.12.2008-15:50