Modellbahnclub Orlabahn e.V.

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Thema: Arbeitsberichte

Oh Schreck!

Wie viel Zeit ist seit der letzten Veröffentlichung auf unserer Homepage vergangen?
5 Monate! Ich finde, eine lange Zeit. Deshalb möchte ich kurz die letzte Zeit Revue passieren lassen.

Nach der Ausstellung in der Shedhalle folgte die letzte Präsentation unserer H0-Anlage „Langenthal“. Sie wurde noch einmal einem interessierten Publikum gezeigt und zwar beim OMC im Geraer Kultur- und Kongresszentrum.




Noch einmal zeigte die Anlage, wie abwechslungsreich und interessant der Betrieb auf ihr gestaltet werden kann. Lange Züge auf der Hauptbahn, beschaulicher Betrieb auf Schmalspur- und Straßenbahn und nicht zuletzt die beiden Faller-Car-Strecken sorgten wieder für viel Verkehr. Natürlich wurden auch wieder einige Kontakte geknüpft, die im Herbst zu einer Ausstellungsbeteiligung bei den Jenaer Modellbahnfreunden führen wird.


Hier noch einige Bilder von anderen Anlagen der Geraer Ausstellung.






Bei unserem Standpersonal kam in den letzten Stunden der Anlage ein wenig Wehmut auf, aber letztendlich war uns allen klar, dass wir uns von der „Langenthal“ trennen müssen. Beim Anlagenaufbau kamen wieder einige Probleme zum Vorschein, da war plötzlich keine Spannung mehr auf der Hauptstrecke, da schaltete eine Weiche nicht richtig und auch die Segmentübergänge einschließlich der eingehängten Oberleitung waren nur sehr aufwendig zur ordnungsgemäßen Funktion zu „überreden“. Der letzte Abbau erfolgte dann doch etwas vereinfacht. Ich habe persönlich die Oberleitung der Straßenbahn mit dem Seitenschneider durchtrennt.


Gleich am ersten Dienstag nach der Ausstellung begannen wir mit dem Abriss. Einige Teile wurden gerettet und werden für eine spätere Verwendung an einer neuen Anlage eingelagert. Zu nennen sind da zum Beispiel die Funktionsmodelle, alle Gebäude und auch die Figuren, Bäume und die weitere Vegetation. Die gerade erst fertiggestellten Bahnsteige haben einen besonderen Platz gefunden, denn diese sind schon für ein neues Projekt eingeplant. Die Segmentrahmen haben wir entsorgen müssen, da sie nicht mehr unseren heutigen Ansprüchen genügen. Diese Rahmen waren ja auch einer der Hauptgründe für den Anlagenabriss.








Der erste Rückbau seit vielen Jahren war für uns nicht leicht, aber wir werden Platz haben, ein neues Projekt zu beginnen.Das nächste Vorhaben war die Unterstützung der Ausstellung zur Geschichte der Oberlandbahn Triptis-Marxgrün im Wasserkraftmuseum Ziegenrück. Dort haben wir das Modell der Ziehmestalbrücke ausgestellt und die Anlage Amaliengrund aufgebaut.




Eine kleine feine Ausstellung hat Steffen Höbelt da zusammengestellt. Wie wir inzwischen erfahren haben, läuft die Sache sehr gut und wird von den Besuchern gut angenommen. Die Brücke steht noch in Ziegenrück, aber die Amaliengrund mussten wir für die Ausstellung in Döbeln im Februar wieder abbauen.

Dort waren wir inzwischen schon zum dritten mal mit einer unserer Anlagen präsent. Es ist zur Abwechslung mal sehr entspannend gewesen, mit dem Aufbau einer Ausstellungsanlage in zwei Stunden fertig gewesen zu sein. Diese Bilder sind Profiaufnahmen von Jürgen Albrecht für das „eisenbahn magazin“.






Bernd hatte dort als Alleinkämpfer einige Helfer aus seiner Wahlheimat, die ihn während der Ausstellungszeit beim Anlagenbetrieb unterstützten. Momentan steht die Amaliengrund noch bei ihm zu Hause in der Garage, aber in den nächsten Tagen wird sie wieder nach Hause gebracht. Während der Ausstellung wurden auch wieder Profifotos von der Anlage gemacht, die gemeinsam mit einem Textbeitrag demnächst im „eisenbahn magazin“ veröffentlicht werden. Offensichtlich haben wir auch mit dieser kleinen Modellbahnanlage den Nerv der Redakteure getroffen.

An der „Sonnenburg“ sind die Ein- und Ausfahrten der Schattenbahnhöfe nochmals umgebaut worden, da die Radien der noch von den ursprünglich unter der Anlage befindlichen Schattenbahnhöfe zu eng bemessen waren. Diese Arbeiten sind abgeschlossen, so dass die Anlage wieder einsatzbereit ist. Wobei die TT-Fraktion immer weiter an der Ausgestaltung der Anlage arbeitet. Da wird ein beleuchtetes Fahrrad eingebaut, hier kommt noch eine Lampe dazu oder wird ein Stück Grünfläche neu gestaltet.


David hat sich ein Bahnhofsteil mit nach Erfurt genommen, um die Oberleitung weiter zu vervollständigen. Neben seinem Studium, der Familie und nicht zuletzt der Paparolle ist das für ihn manchmal auch ein kleiner Ausgleich. Immerhin ist er uns damit eine große Hilfe.

Die „4 Jahreszeiten“ erhält von Susi einen neuen Teich, denn das beim Bau verwendete Wasser hat sich nicht bewährt.


Auch müssen wir einen besseren Zugang zum Schattenbahnhof schaffen, denn wie meistens entgleisen die Züge immer an den Stellen, an die man besonders schlecht rankommt.

Die neue Schüleranlage konnte inzwischen auch Dank neuer Mitstreiter fertiggestellt werden. Sie ist jetzt durchgestaltet und fahrbereit und da Fritz sich der Kulisse angenommen hat, wird ein ordentlicher Anlagenabschluss diese Anlage ausstellungsreif machen.




Eine kleine Digitalzentrale ist mit der Daisy II installiert und so können die Jungs auch hier die ersten Schritte mit der Digitaltechnik gehen. Die Weichensteuerung erfolgt allerdings konventionell mit einem separaten kleinen Pult.

Neue Mitstreiter ist ebenso ein Thema. Die Jugendgruppe besteht jetzt aus insgesamt sieben Modellbahner(inne)n. Damit haben wir eine recht gute Basis für unser Weiterbestehen. Mal sehen, wie lange sie alle durchhalten. Selina und Philip bauen ein Diorama, was sich schon früher bewährt hatte. Selina hat ihr erstes Diorama bereits fertiggestellt.


Bei Philip kann man ebenfalls demnächst mit der Fertigstellung rechnen.



Selina möchte jetzt ein Diorama mit einem großen Bauernhof gestalten. Die ersten Schritte sind gemacht!

Die anderen haben anfangs an der Schüleranlage die letzten Verfeinerungen vorgenommen. Leon ist der Jugendgruppe inzwischen entwachsen, beschäftigt er sich doch jetzt sehr intensiv mit der Digitalanlage „Waldsee“. Hier ist uns in letzter Zeit Einiges gelungen. Der vollautomatische Betrieb mit zufälligen Zugfahrten ohne einen festen Fahrplan funktioniert ganz gut. Vier Züge verkehren hier und wir sind mit dem Ergebnis der Rocrail-Programmierung ganz zufrieden. Sicher, manchmal entwickelt die Anlage eine gewisse Eigendynamik, aber auch das werden wir noch in den Griff bekommen. Manfred unterstützt mich seit einigen Wochen bei der Anleitung der Schüler. Momentan sind die jungen Leute dabei, einige Landschaftsdetails an der Waldsee zu überarbeiten. Hier hatten wir vor drei Jahren doch eine etwas „heiße Nadel“ verwendet, um sie bis zur 2016 er Ausstellung fertigstellen zu können. Eine Kulisse ist ebenfalls im Entstehen, sodass bald eine weitere kleine Anlage fertiggestellt sein wird.




Im Juni steht das nächste Ereignis an. Wir beteiligen uns mit einem kleinen Teil der Oberlandbahn am Tag der offenen Tür beim TT-Marktführer Tillig in Pirna. Diese Veranstaltung wird am 15. Juni in der Glashüttenstraße 4 im Firmengelände von ITL/CAPTRAIN stattfinden. Dazu müssen wir vorher natürlich die Modell-Ziemestalbrücke aus dem Wasserkraftmuseum in Ziegenrück entführen. Nun, nach der Pirna-Reise geht sie zurück ins Museum, denn die Ausstellung wird dort noch einige Zeit geöffnet sein.

So, für heute soll es das mal gewesen sein. Ich hoffe, der nächste Bericht lässt nicht so lange auf sich warten. Wir wünschen allen Freunden unseres Clubs jetzt zuerst einmal eine schöne Frühlingszeit und alles Gute.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 05.05.2019, 15.29 | (0/0) Kommentare | PL

Schon wieder eine Testfahrt

Am letzten Dienstag haben wir den Außenkreis der Schüleranlage vollendet. Bernd hatte die letzten sieben Weichen mitgebracht und so stand der Fertigstellung nichts mehr im Wege. Schnell wurden noch zwei Drähte angelötet, ein Trafo angeschlossen und das erstbeste zur Verfügung stehende Triebfahrzeug aufgegleist. Es war die digitale BR 110. Nun, hier seht ihr das Ergebnis. Pascal hat dann noch die anderen Fahrzeuge ausprobiert und wir waren schon mal zufrieden mit dem Ergebnis. Wir bitten darum, das Chaos auf der Anlage zu entschuldigen, aber hier musste schnell gehandelt werden.


Ich hatte es meinen Schülern versprochen!

Ein Bild habe ich noch gemacht vom Holzplatz auf der Orlabahn. Dietmar hat hier die Betonfugen mit schwarzem Garn ausgelegt. Dazu wurde es mit Leim getränkt und dann eingeklebt. Vorher wurden sie eingeritzt und die Fläche gestrichen. Eine ganz gute Variante, die recht gut aussieht.


Die anderen Modellbauer beschäftigten sich mit dem Basteln von Ausstattungselementen für den Holzplatz. Lampen, Holzstapel und ähnliches sollen noch entstehen.

An der Anlage Waldsee haben wir noch ein paar Gleisbelegtmelder eingebaut und einprogrammiert. Jetzt haben wir auf jedem Gleis zwei davon, und das ist die Voraussetzung für das automatische Anhalten am Bahnsteig. In der nächsten Woche geht es weiter mit der Programmierung und, wer weiß, vielleicht gibt es dort auch wieder eine Testfahrt!
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 21.09.2017, 21.37 | (0/0) Kommentare | PL

Die Dioramen sind fertig

Es ist vollbracht. Die beiden kleinen Module konnten von unseren jüngsten Modellbahnern fertiggebaut werden und sind inzwischen in den Zimmern der kleinen Bastler angekommen. Wir haben nämlich von Anfang an darauf hingearbeitet, dass die kleinen Kunstwerke mit nach Hause genommen werden dürfen. Ich glaube, die beiden waren ein bisschen stolz, als die Module ins Auto der Eltern geladen wurden.

Können sie auch sein, finden wir!




Was hat den beiden nun am meisten Spaß gemacht? War es der Bau des Rahmens, die Verlegung der Gleise, der Unterbau der Berge mit Styrodur, das Modellieren der Landschaft mit dem Haftputzgips oder etwa doch das Einschottern?




Nein, eindeutiger Favorit war die Begrasung mit dem „Greenkieper“. Das ging manchmal so schnell, man musste immer mal auf die Bremse treten, denn wir wollten ja schließlich keinen englischen Rasen haben. Ist uns aber dann trotzdem ganz gut gelungen.


Ein weiterer Höhepunkt war für Jonas und Pascal die Ausgestaltung mit Figuren, Schildern und Autos. Jonas bekam noch zwei Straßenlampen aus dem Fundus des Clubs gesponsert und so kann sein Modul sogar in der Nacht glänzen. Er möchte zu Hause noch ein zweites Teil anfügen, so dass er sogar einen kleinen Kreis befahren kann. Den Radius sollte man zwar nicht nachmessen, aber eine kleine Lok mit kurzen Wagen schafft die Runde bestimmt. Eine kleine Hintergrungkulisse soll den gestalteten Teil vom noch zu bauenden Schattenbahnhof trennen.




Pascal hat sich viel Mühe mit der Landschaft gegeben. Eine kleine Brücke über einen Bachlauf zeugt schon von viel Ideenreichtum.


Auch der Steinbruch ist gut gelungen, besonders die mit Gras eingewachsenen Steinhaufen wirken ziemlich echt.

Jetzt geht es zum nächsten Schritt im Modellbahnerleben der beiden. Wir werden eine kleine TT-Anlage bauen. Wieder in unserem Standardraster von 160 x 80 Zentimeter. Da ich selbst nicht der begabteste Gleisplanentwickler bin, werden wir einen schon einmal von mir verwirklichten Gleisplan zum Vorbild nehmen. In einem Gleisplanbuch habe ich vor etwa 40 Jahren diesen Plan entdeckt und es war zugleich meine erste selbst gebaute Modellbahnanlage. Auch meine ersten Erfahrungen mit einer automatischen Steuerung habe ich mit dieser Anlage gemacht. Sie hatte dann später sogar eine vollautomatische Relaissteuerung mit selbst gebauten elektronischen Anfahr- und Bremsstrecken und einem funktionierenden Lokwechsel auf der Bergbahnstrecke.


Man sollte es kaum glauben, aber so hab ich mal vor ein "paar" Jahren ausgesehen.

Es gab auch schon eine von einer damaligen Arbeitskollegin gemalte Hintergrundkulisse. Das Motiv der TT-Anlage ist ein an einem Oval im Vordergrund liegender Bahnhof. Dort beginnt eine kurze Nebenbahnstrecke in die „zweite Etage“, die sie in Form einer halben acht zu einem Bergbahnhof bringen wird. Ob wir eine digitale Steuerung realisieren werden, haben wir noch nicht endgültig entschieden. Wahrscheinlich werde ich aber auf die gute alte analoge Variante zurückgreifen, denn vor der Digitalisierung müssen wir zuerst einmal ein paar Grundlagen der Elektrik kennenlernen. Wie funktioniert ein Stromkreis? Wie wird eine Weiche geschaltet? Wie kann man einen Zug abstellen? Solche Grundlagen sind sicher wichtig, um dann später die höhere Schule der Digitaltechnik annähernd verstehen zu können.

Am letzten Dienstag sind die ersten Arbeiten an der neuen Anlage gelaufen. Der Rahmen ist fertig. Jetzt kommt noch die Sperrholzplatte drauf und dann kann es schon losgehen mit dem Kork aufkleben und dem Gleise verlegen.

Mal sehen, ob uns wieder ein schönes Projekt gelingen wird.
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 28.07.2017, 00.00 | (0/0) Kommentare | PL

Digital ist toll?

Es ist inzwischen ein paar "Monde" her, als wir uns im Club entschieden haben, eine Anlage in Digitalbauweise auszuführen. Die Wahl fiel, wie den Lesern unseres Blogs sicher bekannt, auf die Schüleranlage "Waldsee".


Vor einem reichlichen Jahr fuhr dann auch der erste Zug auf einem Teststück auf meinem Basteltisch. Mehr passierte erstmal nicht. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann der erste Draht an die Gleise, Weichen und Stecker angelötet wurde, aber von Beginn an wurde ein Großteil der Arbeiten von meinen Nachwuchsmodellbahnern erledigt. ...weiterlesen

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 03.03.2017, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL

Anlagenbau

Es wird so langsam Zeit, mal wieder etwas über den Stand der Arbeiten an den Anlagen des MEC zu berichten.

Wir haben uns inzwischen entschlossen, die Anlage Sonnenburg nicht wie geplant in Leipzig zu zeigen. Wir haben einfach nicht genügend Kapazität, um die selbst gebaute Oberleitung in einen ausstellungsreifen Zustand zu versetzen. David, der ja den größten Teil der Oberleitungsarbeiten durchführt, muß sich erst einmal vorrangig um sein Studium kümmern und deshalb geht es dort nur langsam voran.




Das Tanklager hat Dank Susi und Mike inzwischen einen ordentlichen Zustand erreicht und ist kurz vor dem Abschluß.










Nun folgt noch das Teil mit dem geplanten Holzplatz und dann sollte landschaftlich alles soweit fertig sein. Vielleicht wird der Holzplatz auch noch einmal umgewidmet und zum Baustoffhandel. Da lassen wir uns mal überraschen, was sich unsere „Müllersche“ Landschaftsbaufamilie noch so alles einfallen lässt. Und wenn dann bis Anfang 2017 alles fertig sein sollte, sehen wir uns vielleicht in Erfurt zur Erlebnis Modellbau, bei der unser Dachverband MOBA erstmals als Organisator Verantwortung übernehmen wird.

Eine weitere der Fertigstellung entgegengehende Anlage wird die TT-Schüleranlage sein. Die beiden jugendlichen Bastler waren in letzter Zeit sehr fleißig und konnten die Gleisbauarbeiten abschließen.






Der „Kreis“ ist geschlossen und auch die Nebenbahn hat ihren Endbahnhof erreicht. Einige der etwas älteren Clubmitglieder helfen natürlich ebenfalls bei der Gestaltung der Anlage. Neben mir als Betreuer sind das Rudi und auch Ephraim, der sich beim Einschottern so richtig ausleben kann. Er macht das nämlich ausgesprochen gern.


Jetzt müssen noch auf dem dritten Teil die letzten Gärten gestaltet werden und dann endlich können wir mit der Verdrahtung der Anlage weitermachen. Hier steht uns einiges an Arbeit bevor und wird wohl auch noch für reichlich Kopfzerbrechen sorgen. Optimistisch sind wir auf jeden Fall, diese Anlage zur Ausstellung zu präsentieren. Und wenn eventuell noch nicht alle Gebäude an Ort und Stelle stehen, ist das sicher auch nicht so schlimm.

Die Rekonstruktion der Teile des zweiten Bauabschnitts der Anlage Langenthal ist soweit abgeschlossen. Ralph hatte in Heimarbeit die Bahnsteigaufzüge als Funktionsmodelle fahrbereit hergerichtet und die Bahnsteige sind von Bernd, Dietmar, Eric, René, Mario und Charly komplett neu gebaut worden. Hier ein Funktionsvideo. In einer Ecke der Anlage ist das Brauereifest ebenfalls weiter ausgestaltet worden und auf allen Segmenten haben wir die Begrasung erneuert, was ebenso zum moderneren Erscheinungsbild beitragen wird. Und nicht zuletzt wird sicher die von Fritz neu gestaltete Kulisse ein Augenschmaus werden. Wir wissen allerdings noch nicht, ob die „Langenthal“ in diesem Jahr bei der Ausstellung mit dabei sein kann, da leider die Shedhalle nicht groß genug ist, um alle Anlagen des Clubs zeigen zu können.

In den letzten Wochen haben wir auch ein etwas älteres Projekt ausgegraben. Zur vorletzten Ausstellung wurde sie schon erstmals gezeigt, die kleine H0-Anlage ohne Namen. Leider hatte der Fahrbetrieb wegen einigen technischen Problemen nicht funktioniert und musste nach kurzer Zeit eingestellt werden. Da uns die Anlage von der Konzeption her aber gut gefallen hat, sind wir doch wieder darauf zurück gekommen und Bernd hat sich derer angenommen.




Nachdem er mit Ralph gemeinsam die Weichen an den Einfahrten zum Schattenbahnhof neu ausgerichtet und die Steigungen besser ausgerundet hatte, fahren jetzt alle vorgesehenen Fahrzeuge problemlos. Von Manfred, dem Finanzer des Clubs, gab es noch grünes Licht für eine Feldbahnstrecke und so wird auch die Busch-Feldbahn zum Einsatz kommen.


Fritz beteiligt sich aktiv an der Begrünung der Anlage was mit Hilfe des selbst gebauten Berasungsgerätes gute Ergebnisse zeigt.




Hier sehen wir Bernd bei einer seiner Lieblingsbeschäftigungen, dem Altern mit Pulverfarben. Momentan hat er gerade einige Prellböcke in Arbeit.


Selbst der Nachwuchs von Bernd hat Spaß am Modellbahnbau gefunden und Laura kümmert sich mit um das Einschottern der Gleise und um die Bearbeitung des Untergrundes im Bahnhof.


Wir freuen uns jedenfalls, damit in diesem Jahr einmal zwei etwas kleinere im Club entstandene Anlagen ausstellen zu können, die auch in ein heimisches Hobbyzimmer passen würden.

Parallel zu diesen Arbeiten geht auch die Rekonstruktion der „Orlabahn“ weiter. Bisher waren wir bis Langenorla gekommen und standen vor dem Holzplatz als nächstem Reko-Abschnitt. Schließlich hat Charly gesagt: Ich mach das! Und so ist es gekommen.


Eine große Lagerhalle ist entstanden, das Stationsgebäude mit Nebengelass wurde von ihm gemeinsam mit Eric gebaut und die Trassierung der Straße wurde dem tatsächlichen Verlauf näher gebracht. Vor inzwischen mehr als 24 Jahren waren wir modellbauerisch einfach noch auf einem ganz anderen Niveau und das soll nun korrigiert werden.

Ihr seht also, es bewegt sich sehr viel im Verein, wir sind sehr fleißig und basteln auf breiter Front an fast allen Anlagen. Und da habe ich die Oberlandbahn fast vergessen. Auch hier gab es etwas Neues. Dietmar ist nämlich aufgefallen, dass wir auf Grund der jetzt universell für Oberlandbahn und Sonnenburg einsetzbaren Schattenbahnhöfe eine Ergänzung für eine der kleineren Aufbauvarianten benötigen. Zwar war nur eine kleine Schaltungsänderung notwendig, aber auch diese will durchdacht und realisiert sein. Inzwischen ist auch das getestet und für „Gut“ befunden.

Während ich diese Zeilen schreibe habe ich noch eine weitere Arbeit vor mir. Die Hallenplanung für unsere Ausstellung. Das ist immer etwas, was ich ein wenig vor mir herschiebe, da es immer recht kompliziert ist, alles unter einen Nenner zu bekommen. Naja, es wird schon werden. Wenn ich es geschafft habe, gibt es einen Vorschaubericht zur Ausstellung – versprochen! Bis dahin: bleibt alle schön neugierig und uns immer gewogen!
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 10.07.2016, 23.04 | (0/0) Kommentare | PL

Zwischenstand zur Ausstellungsvorbereitung

Es ist wieder einmal an der Zeit, ein paar aktuelle Dinge zu berichten. Wir sind nämlich nicht etwa eingeschlafen, nein es wird ganz intensiv an den Anlagen gebaut.

Die „Ha-Nuller“ setzten alles daran, damit die „Orlabahn“ zur Ausstellung in neuem Glanz präsentiert werden kann.





Segment für Segment wird einer hochwertigen Landschaftsgestaltung unterzogen.





Viele Bäume entstehen in unserer eigenen Werkstatt und werden mühsam „gepflanzt“.



Gebäude entstehen, werden verfeinert und nicht zuletzt erfolgt die Gestaltung einer komplett neuen Kulisse. Besonders viel Augenmerk richten wir bei diesem Bauabschnitt auf die holztechnisch stabile Ausführung der Segmentunterbauten mit den Füssen und den Kulissenbefestigungen. Hier gehen wir für uns neue Wege und hoffen, dass wir insgesamt weniger Probleme beim Ausrichten der im Endausbau immerhin 25 Meter langen Anlage haben. Großes Sorgenkind bleibt im Augenblick die Elektrik. Wir stehen hier noch ganz am Anfang. Zwar sind die Pläne gemacht, auch die Kabel, Stecker und Verteiler sind bereits verdrahtet, wir haben gerade mit der Installation der Weichenantriebe begonnen aber das Stellpult ist noch nicht fertig und hier ist ja wieder einiges an Elektronik verbaut. Ohne das Stellpult wird es wohl nichts werden mit der Fertigstellung zur Ausstellung. Nur noch 5 Monate trennen uns jetzt davon! Ich denke, wir werden da wohl oder übel noch einige Sonderschichten einlegen müssen, denn die Orlabahn soll unbedingt mit ausgestellt werden.

Die „TT-ler“ machen bei der „Sonnenburg“ wirklich große Fortschritte. Die beiden 80cm-Teile sind eingefügt, die Elektrik ist soweit ergänzt und auch die nach der letzten Ausstellung angeregten Veränderungen in den Bahnhofseinfahrten sind gleis- und elektroseitig fertiggestellt.



Landschaftlich wird die Anlage, Dank Susi, ein Schmuckstück.





Immer mehr Details finden den Weg in die Miniaturlandschaft. Mike hilft Susi mit großer Tatkraft, bastelt er doch viele kleine Details, wie den Pavillon und die Bogenbrücke am Teich.





Wenn wir jetzt noch das Tanklager zu einem richtigen Tanklager machen können, ist die letzte Baustelle abgeschlossen. Aber was heißt hier letzte Baustelle? Es fehlt ja noch die Kulisse, die Oberleitung, der ICE-Tunnel und, und, und...

Unsere von den Geraer „Elstertalern“ übernommene N-Heimanlage ist auch endlich fast fertig.







Die komplette Elektrik mit dem Stellpult ist neu, Weichenantriebe sind nachgerüstet worden und auch an der Landschaft haben wir Einiges verfeinert. Hier habe ich als eigentlicher TT-Bahner erstmals mit der Spurweite N zu tun gehabt. Gut, bei mir privat ist es ja TTm und das sind auch 9 Millimeter Spurbreite. Also doch ganz ähnlich. Trotzdem, die Weichen und besonders die beiden Dreiwegeweichen haben mich einige graue Haare und unendlich viel Zeit gekostet. Hier war eine Stellschwelle abgebrochen, da hat sie ganz gefehlt, an einer anderen Stelle waren plötzlich die winzig kleinen Nieten der Verbindung von Zunge und Stellschwelle verschwunden. Zu guter Letzt brachen dann noch an zwei Zungen die angepunkteten Ösen für die Mini-Niete ab. Um es kurz zu machen, alles ist inzwischen repariert. Neue Weichen habe ich nicht gebraucht und jetzt schalten sogar die Dreiwegeweichen so, wie sie sollen. Trotzdem, dass ich mir eine solche Rekonstruktion einer Anlage nochmals antun würde, kann ich mir nicht vorstellen. Besser Abriss, Verwertung und anschließender Neubau! Als Letztes werden noch die beiden seitlichen Kulissen-Teile farblich gestaltet, damit die Anlage einen ordentlichen Abschluss hat.

Seit Anfang des Jahres gibt es auch wieder eine kleine Nachwuchsgruppe, die ich jetzt betreue. Zwei junge Schüler wollen sich gern die ersten Schritte der Modellbahnerei aneignen. Wir wollen eine kleine TT-Anlage aufbauen, die aus vielen kleinen Geländestücken bestehen soll. Dabei werden die Stücke wie eine Art Diorama aufgebaut und dann auf Tischen mit Hilfe von Magneten zusammengelegt.



Mal sehen, ob das so funktioniert, wie wir uns das gedacht haben. Die Beiden sind jedenfalls mit großem Elan bei der Sache und haben teils ganz ungewöhnliche, aber trotzdem nicht verkehrte Ideen. Manchmal sind die Jungs ein wenig schnell und dann ist es passiert mit dem zu viel an Leim, Farbe oder Schotter, aber momentan lässt sich das Ganze ganz gut an.



Am Anfang des Monats waren wir eingeladen zur Festveranstaltung anlässlich des 40. Jahrestages des Bestehens des „MEC 01 Münchberg“ e.V. Nils und ich nahmen diese Einladung natürlich gern an, fühlen wir uns doch seit vielen Jahren schon mit den Modelleisenbahnern aus dem Frankenland verbunden. Ich hoffe, das unser mitgebrachtes Gastgeschenk (Berggold und Rosenbrauerei) noch ein wenig Freude bereitet und die Kilo's bei den Modellbahnern nicht zu üppig ansetzen! Ein großes Hallo gab es jedenfalls, musste ich doch betonen, dass nicht Frankenbier, sonders echtes Thüringer Rosenbier im Kasten war. Manfred nutzte nur die Gelegenheit, den Leerkasten aus Kulmbach wieder in seine Heimat zu "überführen".

Entschuldigen wollen wir uns für die "leichte" Unordnung neben, hinter und auf den Anlagen, aber die Fotos entstanden mitten in der Bautätigkeit und so sieht es bei uns im Moment aus!

© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 30.05.2014, 11.37 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Die ersten beiden Monate 2014

Man glaubt es kaum, aber zwei Monate des Jahres sind schon wieder vorbei. Von Winter kann man ja nicht sprechen und wenn den Meteorologen Glauben geschenkt werden kann, soll der März mit einem Azorenhoch beginnen. Also ist wohl Sonne angesagt. Nun, wir sind nicht böse drüber. Am vorletzten Wochenende waren wir zum vorerst letzten Auswärtsspiel in unserem Ausstellungsmarathon der vergangenen 12 Monate. Planmäßig und diesmal ohne Begegnung mit der Polizei konnten wir die Ausstellung in Döbeln mit unserer Anlage "Langenthal" bereichern.



Ein Blick in die Ausstellungshalle

Inzwischen haben wir eine gewisse Routine beim Auf- und Abbau der Anlage entwickelt. Jeder weiß, wo er zugreifen muss oder welcher Arbeitsschritt als nächstes zu erledigen ist.



Bernd und Nils beim Aufgleisen der Züge

Durch eine frühzeitige Anreise schafften wir den Grundaufbau schon am Donnerstag und konnten beruhigt in unserem Studentenwohnheim in Roßwein Quartier beziehen. Wer es kennt: Baustil WBS70, im Original erhalten. Aber es war sauber und ordentlich. Geschlafen haben wir ganz gut und mehr braucht man als Modellbahner auch nicht. Die Mitstreiter vom FKTT aus Erfurt nutzten gleich die Ausstellungshalle als "Hotel" und konnten so gleich die Nachtwache mit absichern.







Ein paar Eindrücke der Komposition des Freundeskreises TT

Wir haben dann am Freitag nach einem selbstgemachten Frühstück ohne Hektik mit dem Ausrichten der Anlage begonnen und nachdem alle Anbauteile, wie Autostraßen, Schaltpultunterteile, Kulissen und Strahler montiert sowie die Fahrleitungsübergänge eingehängt waren, wurde um die Mittagszeit herum mit dem Aufgleisen der Fahrzeuge begonnen. Jeder Zug fuhr mindestens eine Proberunde, was bei 28 Zügen natürlich seine Zeit brauchte. Immer wieder beeindruckt dabei die doch recht zuverlässige Verbindung der Fahrleitungen an den Segmentübergängen. Da die Fahrleitung ziemlich stark gespannt wird, gibt es recht wenige Probleme, obwohl Mario bei der Montage manchmal ein auch etwas lauteres Fluchen hören ließ. Jedenfalls hatten wir während der beiden Ausstellungstage nur einmal an einer Stelle ein Einfädeln eines Stromabnehmers. Zum Glück ohne Schaden.











Immer wieder findet man neue Fotomotive auf unserer "Langenthal"

Bewährt haben sich die neuen von Bernd gebauten Transportkisten für unsere Clubfahrzeuge. Endlich gehören die Pappkartonverpackungen der Vergangenheit an. Eine enorme Zeiteinsparung, wie sich zeigen sollte, besonders beim Abbau der Anlage. mit unserer Anlagenmannschaft waren wir in 2 Stunden aufladebereit. Ein neuer Rekord beim Abbau der in ihrer Gesamtheit sehr aufwendigen H0-Anlage.



Das nun schon obligatorische Team-Foto

Als Faller-Car Verantwortlicher hatte ich wieder die Aufgabe, die beiden Autostrecken in Betrieb zu nehmen. Zuerst habe ich die Faller-Car Strecke am Bahnübergang getestet. Sie lief eigentlich über alle Tage zur vollsten Zufriedenheit. Fast ohne Störung und das Laden der Goldcup-Kondensatoren hat ebenfalls gut funktioniert. Soweit mir bekannt ist, gibt es diese Art der Energiespeicherung bei den kleinen Autos nur bei unserer Anlage.

Die zweite Strecke in der Stadt Klaustal habe ich im Vorfeld der Ausstellung mit einer einfachen Blocksteuerung ausgestattet, so dass jetzt in jeder Fahrtrichtung zwei Fahrzeuge im Wechsel verkehren können. Damit gibt es jetzt auch hier eine gewisse Abwechslung im Straßenverkehr.

Das kann man sich hier einmal anschauen.

Durch das Verständnis meiner Liebsten war es mir außerdem möglich, über einige Wochen ein Segment der Anlage in unserem Wohnzimmer aufzustellen. Somit konnte ich viel Zeit damit verbringen, das absolute Highlight der Faller-Car Strecke endlich fahrbereit herzurichten: Die Garage am Bahnhof. Seit vielen Jahren eine Baustelle und nun erstmals richtig in Betrieb. Ein paar Unfälle gab es zwar, aber das hat die Besucher nicht gestört. Immer wieder kam der Wunsch auf, auch das eigene "richtige" Auto in der Garage wenden zu können.... und nicht nur von den weiblichen Ausstellungsgästen! Das wäre doch mal eine Innovation, oder?

Wie das bei uns auf der Anlage funktioniert, sieht man hier

Die Modellbahnfreunde vom Roßweiner Verein organisierten einen kleinen Ausstellerabend im Gasthaus "Zum strammen Leutnant". In der ehemaligen Garnisionsstadt Döbeln ein wirklich passender Ort. Das Essen war reichlich und gut, sodass wir anschließend gut gesättigt nach Roßwein in unser Wohnheim fahren konnten, allerdings nicht bevor noch ein paar Fotoaufnahmen der ausgestellten Modellbahnanlagen gemacht wurden. Endlich hatten wir mal etwas Zeit zum fotografieren. Man kommt sonst immer nicht dazu, wenn man selbst Aussteller ist!









Eine schöne TT/ TTe-Anlage

In den nächsten Monaten werden wir uns nun intensiv auf unsere eigene Ausstellung vorbereiten. Die ersten Aussteller sind schon festgemacht und wir versprechen schon heute: Es gibt viel Neues zu sehen!

© Klaus Regu

 

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 07.03.2014, 13.09 | (0/0) Kommentare | PL

Ein ereignisreiches Jahr

Es war ein sehr anstrengendes, aufregendes und ausstellungsreiches Jahr 2013. Bei insgesamt 8 Ausstellungen waren wir zu Gast. (Die in Jena steht direkt bevor.) Zum größten Teil mit kompletten Anlagen.
Im Folgenden einmal eine Auflistung

JanuarSchleizTeil Oberlandbahn
FebruarErfurtkomplette Oberlandbahn
FebruarDresdenkomplette Langenthal
MaiObstfelderschmiedeTeil Langenthal
MaiJöhstadt/ ErzgebirgeTeil Oberlandbahn
OktoberLeipzigkomplette Oberlandbahn
NovemberGerakomplette Oberlandbahn
DezemberJenakomplette Langenthal

 
Eine richtige Herausforderung für alle Mitglieder unseres Clubs. Besonders Mario und Dietmar wurden stark in Anspruch genommen. Insgesamt 550 Kilometer sind wir mit unserem gesponserten Lkw gefahren, dazu nochmal 540 Kilometer mit Miet-LKW und 300 Kilometer mit dem Mietkleintransporter mit Anhänger. Diese Auflistung wollte ich einfach auch einmal in die Öffentlichkeit bringen, um die enorme Logistik hinter den Ausstellungen zu zeigen. Dazu kommen noch die vielen privat finanzierten Kilometer mit den eigenen PKW der Mitglieder, um immer eine Betreuungsmannschaft vor Ort zu haben. Bei vielen Ausstellungen, die wir als Gastaussteller mit bereichert haben, fragen uns die Clubs: Wie macht ihr das nur? Kommt ihr überhaupt noch zum Bauen?

Trotzdem haben wir wieder viele schöne Stunden mit unserem Hobby erlebt, viele Kontakte geknüpft und neue Freunde gefunden. Einige Anfragen für das neue Jahr haben wir auch schon positiv entschieden und so werden wir im Januar und Februar nochmals zwei Termine (Löbau und Döbeln) wahrnehmen, bevor die Ausstellungsruhe vor unserer eigenen Ausstellung beginnt.



In unseren Clubräumen haben wir uns neu organisiert. Die Konzentration auf einen Arbeitsraum für den Modellbau und einen Raum für die Holz- und allgemeinen Arbeiten hat sich nicht bewährt. Es waren zu viele Modellbauer auf zu wenig Raum konzentriert, was zu Spannungen geführt hat. Deshalb sind wir jetzt einen anderen Weg gegangen. Die HO-Gruppe, die an der Orlabahn baut, ist im ehemaligen Modellbauraum jetzt "Alleinherrscher". Die TT-Freunde, beschäftigt mit dem Bau der Sonnenburg, nutzen jetzt die ehemalige Werkstatt. Holzarbeiten werden im Freien vor der Tür erledigt, sofern das Wetter mitspielt. Diese Neuorganisation war eine richtig gute Entscheidung, denn seit der Trennung der Arbeitsbereiche ist unsere Arbeitsintensität wesentlich gestiegen.



Hier zeigt uns Charly einen kleinen Schuppen, der einmal im Einfahrtsbereich des Bahnhof Orlamünde stehen wird.



Ralph bei einer Reparatur an der Anlage Langenthal. Der gefühlt fünfte Umbau des Antriebe der Segmentdrehscheibe ist nun hoffentlich der Letzte! Dieses Teil hat uns schon viel Kopfzerbrechen bereitet.

 

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 23.11.2013, 14.05 | (0/0) Kommentare | PL

Aktuelles im Juli 2013

Was gibt es Neues beim MEC "Orlabahn"?

Die landschaftliche Überholung der zuerst gebauten sechs Teile der H0/H0m-Anlage "Langenthal" ist abgeschlossen. Nach inzwischen 17 Jahren seit dem Baubeginn dieser Anlage war das unbedingt notwendig. Die Bäume hatten langsam ihr Grün verloren und die Flocken machten sich selbstständig. Außerdem konnte man, wenn man genau hingeschaut hat, noch Grasmatten entdecken. Dies ist ja nun wirklich nicht mehr der Stand der Zeit. Wir haben also alles elektrostatisch neu begrünt, Bäume erneuert oder zumindest mit neuen Flocken versehen und der Anlage damit insgesamt ein frischeres Aussehen gegeben. Ziel war die Fertigstellung bis zur Ausstellung beim Oberweißbacher Bergbahnfest zum 90 jährigen Jubiläum in Obstfelderschmiede. Das haben wir geschafft, sodass wir diesen Termin mit einer neu gestalteten Anlage wahrnehmen konnten.







Übrigens eine recht ansprechende kleine Ausstellung mit vielen modellbauerisch sehenswerten Anlagen.







Wir sind zwar dort mit unserer "Langenthal" aufgefallen, aber die Kinder standen viel bei uns vor der Anlage. Aufgefallen, ja wieso? Ein neuer Trend macht sich breit. Guckkasten-Anlagen nenne ich sie. Kleine, sehr fein gestaltete dioramenähnliche Modellbahnanlagen in hoher Ausstattungsqualität.





Soweit, so gut, aber ob eine Anlagenhöhe von über einem Meter geeignet ist, Kinder von unserem Hobby zu begeistern, wage ich zu bezweifeln.







Für uns Erwachsene passt die Höhe wunderbar, man hat genau die Sichthöhe des "Modellmenschen". Nur leider sind die meisten Eltern damit beschäftigt, ihren Nachwuchs auf den Armen zu tragen, was bestimmt nicht immer ein Vergnügen ist.





Wir werden bei unserer nächsten Ausstellung jedenfalls kleine Tritte anbieten, um dieses Problem ein wenig zu entschärfen.





Uns hat es bei der Bergbahn jedenfalls gefallen, wir wurden gut versorgt und möchten uns bei der DB AG recht herzlich für die freundliche Aufnahme bedanken.



Einige neue Faller-Car Fahrzeuge sind ebenfalls in meiner Werkstatt fahrbereit gemacht worden. Sie erhielten neue Akkus, zum Teil in LiPo-Technologie, Beleuchtung oder eine "Rundumleuchte". Dazu gibt es demnächst in einem kleinen Bastelbericht in der Rubrik "Modellbautricks" etwas Genaueres zu erfahren.

Eine weitere, allerdings nicht geplante, Bastelei erfolgt parallel dazu. Im letzten Jahr haben wir vom MEC Elstertal Gera eine N-Anlage geschenkt bekommen. Wir wussten die ganze Zeit nicht wirklich, ob wir sie nun fahrtüchtig herrichten oder vielleicht doch abbauen sollten. Beim Aufräumen kam dann der Wunsch unserer Jugendfreunde auf, diese Anlage fahrtüchtig herzurichten und dann wollte sie Danny mit nach Hause nehmen. Nach Klärung der Finanzierung für die noch fehlenden Teile, begannen wir mit dem Aufbau dieser vom Gleisplan her recht schönen Anlage. Bei einigen Häusern mussten die Dächer ergänzt werden. Einige Weichenantriebe fehlten und viele Weichen mussten zuerst einmal funktionstüchtig hergerichtet werden. Die meiste "Freude" bereiteten dabei die beiden Dreiwegeweichen. Nachdem wir herausbekommen hatten, wie die eigentlich funktionieren müssen, gelang aber auch diese Problemlösung. Das Schaltpult haben wir auch schon gebaut und momentan läuft die Verdrahtung der Anlage auf Hochtouren. Wenn die Fertigstellung erfolgt ist, haben wir somit für zukünftige Ausstellungen wieder eine kleine N-Heimanlage zur Verfügung, denn das war Bedingung für die Übernahme dieser Arbeiten.

Die neue TT-Anlage "Sonnenburg" erhält momentan zwei Erweiterungsteile. Bei der ersten Ausstellung haben wir bei der Vorführung bemerkt, dass die Bahnhofseinfahrt der Nebenbahn nicht optimal gestaltet war. Bei bestimmten Fahrmanövern musste immer die Hauptbahn tangiert werden und das ist schon ein größerer Nachteil. Außerdem waren die Bahnsteiggleise etwas zu kurz bemessen. So wurde beschlossen, die linke Bahnhofseinfahrt umzubauen und ein 80 cm langes Zusatzteil im Bahnhof einzufügen. Inzwischen sind die Gleise verlegt und das Zusatzteil hat auch schon erste Formen angenommen. Ein weiteres solches Ergänzungsteil soll noch zwischen den beiden Fabrikanlagen der Nebenbahn eingefügt werden, um mehr Rangiermöglichkeiten zu erhalten. Damit ergibt sich auch die Notwendigkeit, einige Veränderungen an der Anlagenelektrik vorzunehmen.

Ausstellungstechnisch waren wir auch wieder unterwegs. Neben der oben erwähnten Ausstellung zum Bergbahnfest, begann gleich ein Wochenende später das Abenteuer "Pressnitztalbahn".





Zur inzwischen traditionellen Modellbahnausstellung in der Fahrzeughalle Jöhstadt-Schlössel hatten uns die Pressnitztalbahner um Organisator Daniel Scholz eingeladen.

Gern kamen wir zur dortigen Ausstellung, denn das war Neuland für unsere Oberlandbahn. Landschaftlich in ähnlicher Lage wie die Originalstrecke der Oberlandbahn gelegen, erwartete unsere Clubmitglieder eine wunderschöne Ausstellungshalle mit liebevoll zusammengestellten Exponaten.







Auch zwei sehenswerte Schmalspuranlagen wurden gezeigt. Die TTe-Anlage vom Vater + Sohn Gespann Hanisch haben wir schon fest für Pößneck 2014 eingeplant.







 Auch eine Klasse für sich: die gezeigten H0e-Schmalspurmodule nach sächsischen Motiven.









Noch einige weitere Anlagen waren zu sehen.









Auch das Vorbild wurde vom Ausstellungsteam ausgiebig studiert.





zum Video

Immerhin 165 Kilometer Entfernung lagen bei der Anreise vor uns. Zweieinhalb Stunden Fahrzeit mit vielen Landstraßen, ausgiebige Berg-und Talfahrten aber auch die Durchfahrten sehr schöner erzgebirgiger Ortschaften waren zu bewältigen. Erstmals nutzten wir den großen Transportanhänger der Firma Könitzer mit einem Transporter als Zugfahrzeug. Immerhin 5 Transportgestelle mit jeweils 165cm Höhe passen in den Anhänger hinein. Gut so, denn es hat gerade so gereicht.
Auf der Rückfahrt wollten wir dann wieder den Iveco unseres Stamm-Sponsors, der Firma Heinemann-Schneidservice, nutzen....., aber es kam ganz anders! Am Morgen des Pfingstmontags bekam ich einen Anruf: "Die Firma Heinemann brennt!" Ich dachte erst, das kann nicht sein, aber es war Tatsache. Vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst, explodierte die Produktionshalle und stand sofort im Vollbrand. Zum Glück war kein Mitarbeiter in der Firma, so daß es keine Verletzten gab. Trotzdem, der Schaden ist beträchtlich und geht in die Millionen! Verständlich, dass ich in dieser Situation den LKW nicht holen konnte und wollte. Immerhin hatte ich den Ersatzschlüssel einstecken, was ein kleines Glück war, denn der nicht beschädigte LKW konnte somit wenigstens in den Tagen nach dem Brand genutzt werden. Alle anderen Schlüssel waren im Büro ein Opfer der Flammen geworden.

So schlimm dieses Ereignis war, irgendwie musste aber die Ausstellungscrew samt Oberlandbahn in Jöhstadt abgeholt werden. Transporter war kein Problem, Anhänger der Autovermietung auch nicht, jedenfalls nach erster Anfrage! Als wir mit dem Transporter dann aber vorfuhren, die nächste Hiobsbotschaft. Der angeschlossene Anhänger kann nicht geholt werden, weil der Schlüssel mit einem gerade im Wochenendurlaub befindlichen Fahrer unterwegs sei.
Nach telefonischer Rücksprache mit dem Chef und ein paar Überredungskünsten von Rudi erhielten wir glücklicherweise die Erlaubnis, uns als Einbrecher zu betätigen und das Ding zu knacken. Schnell nach Hause, Bolzenschneider, Säge und anderes Einbruchswerkzeug holen und endlich hing der Anhänger am Transporter und wir konnten uns auf den Weg machen.
Alles Weitere verlief dann aber planmässig und wir waren gegen 23 Uhr mit dem Ausladen fertig. Nach Abgabe aller Fahrzeuge gings gegen Mitternacht zu Bett, schließlich klingelte um fünf der Wecker und die Arbeit rief für eine neue Woche!

Jetzt beginnt erstmal die Ausstellungssommerpause. Die nächsten Beteiligungen warten erst im Herbst auf uns. Es geht wieder mit der Oberlandbahn zur Messe Modell, Hobby, Spiel nach Leipzig, im November noch mit der gleichen Anlage nach Gera zum Ostthüringer Modellbahnclub und zu guter Letzt werden wir nach jetziger Planung noch in Jena mit der Langenthal "aufschlagen". Dann werden wir die Oberlandbahn in diesem Jahr in den verschiedensten Varianten fünfmal und die Langenthal dreimal gezeigt haben. Da müssen wir im nächsten Jahr mal eine Pause einlegen, denn es sind meistens die gleichen Modellbahner als Anlagenbetreuer, auf deren Einsatzbereitschaft wir zurückgreifen müssen. Nutzen wir nun also das Sommerwetter auch mal zu anderen modellbahnfremden Dingen. Allen, die noch nicht im Urlaub waren, wünschen wir einen schönen solchen, den Anderen sagen wir: Der Nächste kommt bestimmt.

MEC-Chef Klaus Regu

PS: Ich bitte, alle Schreibfehler und sonstigen Ungereimtheiten zu entschuldigen. Ich habe nämlich diesen Bericht erstmals selbstständig und ohne Hilfe ins Netz gesetzt und übe noch ein wenig!

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 24.07.2013, 19.57 | (0/0) Kommentare | PL

Unser Modellbahnclub im August 2012

Ein Lebenszeichen des Hauptverfassers der Internetseite ist bestimmt schon lange überfällig. Ein Blick auf den letzten Text sagt mir, dass schon wieder 3 Monate vergangen sind, seit den letzten Nachrichten von uns.

So langsam sind wir in unseren neuen Club- und Arbeitsräumen angekommen, nicht, dass wir schon alles sofort finden, wenn wir etwas suchen, aber es gibt meist einen, der sagt dann immer: ja das habe ich schon mal irgendwo gesehen. Ein erster Fortschritt immerhin.

Dieser Zustand hat allerdings auch einen guten Grund. Schließlich befinden wir uns bereits wieder in der heißen Phase der Ausstellungsvorbereitung für unsere zwei-jährliche Präsentation in der Shedhalle. Unser Ziel war ja ursprünglich, die Orlabahn mit dem völlig neu gestalteten Teil Orlamünde zu zeigen. Gleichzeitig hatten wir vor, die neue TT-Anlage „Sonnenburg“ erstmals auszustellen. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war das ein wenig zu optimistisch geplant. Der Umzug hat uns doch um einiges zurückgeworfen, da viele Kapazitäten im Herbst dort gebunden waren.

Da wir außerdem sehr viele Zusagen von Gastausstellern für unsere Ausstellung erhalten haben, fiel es uns nicht allzuschwer, eine der beiden Großanlagen in diesem Jahr zu Hause im Regal zu lassen. Entschieden haben wir uns für die Orlabahn. Bei dieser Anlage möchten wir den Besuchern gern den fertigen Zustand der Anlage präsentieren. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt.









Bei der Anlage Sonnenburg scheint uns der noch ausstehende Teil der Arbeiten etwas überschaubarer zu sein. Fertig wird auch diese Anlage nicht werden, aber wir denken, dass wir dem Besucher trotzdem wieder eine interessante Modellbahnanlage zeigen können, auf der diesmal die moderne Bahn im Maßstab TT die „erste Geige“ spielen wird. Dank der Initiative von Mike, geht es auch mit ganz großen Schritten mit der Elektrik weiter. Er hat mir dabei eine große Arbeit abgenommen, sodass ich mich mehr mit der Jugendanlage beschäftigen konnte. Alle Stellpulte und die gesamte Verkabelung der Anlage sind unter seiner Regie und Haupttätigkeit entstanden.





Jetzt erfolgt in den nächsten Wochen die Funktionsprobe und wenn das gut über die Bühne gegangen ist, werden wir alle drei Kreuze machen, denn erstmals verwenden wir Servoantriebe mit selbstgebauten Ansteuerplatinen im Mix mit den bewährten Conrad-Antrieben. Hoffentlich klappt das so, wie wir uns das vorgestellt haben.

Parallel zur Arbeit an der Elektrik ist Susi dabei, die Landschaft, die schon teilweise getaltet war, zu überarbeiten und dem heutigen Stand unserer Ansprüche anzupassen. Da kann man dann schon Unterschiede erkennen. In den nächsten Monaten werden hier bestimmt noch einige Dinge entstehen, die alle Ausstellungsbesucher begeistern werden.



Alle Freunde von nach Vorbildern gestalteter Modellbahnanlagen freuen sich bestimmt wieder über unsere N-Anlage Pößneck, oberer Bahnhof-Krölpa/Ranis. Nachdem diese Anlage im letzten Jahr auf der Messe Erlebnis Modellbahn in Dresden gezeigt wurde und auch von „Modellbahnpapst“ Hagen von Ortloff in einem Videofilmbeitrag verewigt wurde, wollen wir sie auch dem Pößnecker Publikum wieder in ihrer ganzen Länge zeigen! Auf dieser Anlage wird der mit Sicherheit längste Zug der Ausstellung zu sehen sein.

Eine weitere neue Anlage wird von unserer Jugendgruppe gezeigt werden. Erste Bilder davon gab es ja schon im letzten Jahr auf der Hompage zu sehen. Seit einigen Wochen ist diese Anlage fahrfähig und wird somit ebenfalls zur Ausstellung erstmals vorgestellt. Im Moment wird daran noch weitergebaut, vor allem die Geländegestaltung ist noch im vollen Gange.











Leider sind wir hier als Erwachsene doch mehr die Erbauer als unsere Jugend, aber trotzdem wollen wir das Projekt weiterhin so benennen. Es ist für uns wirklich ausgesprochen schwer, die Jungs zu einer kontinuierlichen und auch qualitativ guten eigenen Arbeit anzuleiten. Zwar hat die Ernsthaftigkeit beim Basteln zugenommen, aber es fehlt die so dringend erforderliche Eigeninitiative. Ein Patentrezept für eine Verbesserung haben wir leider nicht.

Im Club diskutierten wir schon oft über dieses Problem und allzuleicht fällt dabei der Satz: ja früher war alles ganz anders….! Sicher, wenn ich an meinen aktiven Modellbauginn denke, der damals im Pionierhaus in der Arbeitsgemeinschaft „Junge Modelleisenbahner“ erfolgte, stimmt das schon. Schließlich gab es einen Abteilungsleiter Technik, der alle technischen Arbeitsgemeinschaften betreute und sich um die Vorbereitung der Arbeitstage kümmerte. Wenn wir am Nachmittag eintrafen, lag das Material bereit und jeder bekam seine Aufgabe. Wir konnten üben und lernten so wirklich von der Pieke auf die Arbeit mit Holz, das Löten und auch theoretische Grundlagen des Eisenbahnwesens wurden uns vermittelt. Schließlich war der damalige technische Leiter auch von Beruf Pädagoge. Er wusste, wie es geht.

Heute sind wir alle im Arbeitsprozess voll eingebunden, alles muss nebenbei erledigt werden und ich glaube, da liegt auch das Hauptproblem der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die technischen Fertigkeiten sind schon mal wesentlich geringer als früher (schon wieder diese blöde Formulierung), also muss man noch intensiver die Grundlagen erläutern. Dann ist üben ganz wichtig, wobei es in unseren jetzigen Clubräumen da schon ein Platzproblem gibt. Ich will mal gar nicht vom finanziellen Aufwand sprechen. Hier sind genügend Möglichkeiten vorhanden, mit preiswerten Grundmaterialien zu beginnen. Aber es fehlt ganz einfach die Zeit, leider!

Nun ist mir schon wieder mal ein Grundsatzthema in einen Monatsbericht gerutscht. Das wollte ich eigentlich überhaupt nicht, aber beim Schreiben habe ich wieder einmal erkannt: Es muss sich etwas tun! Es hilft nicht zu lamentieren. Sind die Jungs erstmal weg, sind ´se weg! Der nächste (Sport-) Verein wartet schon drauf. Ich werde hier an dieser Stelle über dieses Thema weiterberichten, denn ich glaube, die meisten Modellbahnvereine stehen vor dem gleichen, zumindest aber vor einem ähnlichen Problem.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 20.08.2012, 16.36 | (0/0) Kommentare | PL

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Jörg
Hallo Modellbahner,

2016 waren wir zusammen in Döbeln zur Modellbahnausstellung.
Mit einem Kollegen von Euch hab ich mich nett unterhalten.
Könnte dieser mich mal kontaktieren?
Er ist auf swm zweiten Foto von der Jahresversammlung 2016 ganz rechts mit Brille zu sehen.
Meine Telefonnummer hat er. Ich Seine leider nicht.
Grüße aus Döbeln :D
10.4.2017-14:45
Peter Simon
Hallo Freunde, es war wieder klasse bei Euch. Danke für die Ausstellung ein Münchberger MEC01ler
30.10.2016-16:50
Oliver Pücher
Hallo! Ich bin morgen wieder einmal in Neustadt, wann kann man bei Ihnen denn mal vorbeikommen, oder geht das nur an öffentlichen Fahrtagen?, bin so ein bis dreimal im Jahr in Neustadt/Pößneck. Danke und grüße
Oliver Pücher
Themagicfriend@web.de :) :ok:
6.4.2015-12:38
TT
Eure Ausstellung war der HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :) :) :) :)
7.11.2014-15:20
TT
Das mit den Diorama-Teilen ist eine coole Sache ! :) ;) :cool: :ok:
17.9.2014-20:20
TT
Eure Ausstellungen sind der Hammer !!! Macht weiter so !!! Ihr seid einfach nur spitze !!! :ok:
10.4.2014-16:46
TT
:) :) :) :)
31.1.2014-17:01
H0
Eure Ausstellungen sind immer :ok: vom feinsten :ok: :cool: :ok:
31.1.2014-16:59
Hello
Klasse Arbeit die Ziehmestalbrücke !!!

Baut doch noch ein TRANSRAPID durchs Orlatal... ;)

Viel Erfolg in der Shedhalle... :ok:
4.10.2010-11:33
INGE
Bezgl. d. Bau's der Haltestelle 'Schweinitz' - hat sich da schon eine Initiative gegründet ??
25.11.2009-19:40