Modellbahnclub Orlabahn e.V.

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Tag: Dresden

Der Jahresbeginn 2013 beim MEC Orlabahn

 

Das war vielleicht eine Häufung von Ereignissen.

Zuerst am 12.Januar unsere Jahresversammlung mit gemütlichem Abendessen, Lichtbildervortrag und angeregten Diskussionen. Hier zogen wir Bilanz eines ereignisreichen Jahres mit unserer eigenen Ausstellung und legten die nächsten Schritte unserer Arbeit fest. Charly überraschte uns mit einem wie so oft sehr interessanten Lichtbildervortrag. In diesem Jahr kam das Thema Pößneck vor 20 Jahren an die Reihe.

Gleich nach der Versammlung kam die erste Gastausstellung auf uns zu. Mit einem Teil der Oberlandbahn beteiligten wir uns an der Ausstellung der „AG Verkehrsgeschichte“ in Schleiz.

 


 

 

 

 

Viele uns schon bekannte Anlagen wurden dort gezeigt. Eine insgesamt sehr schöne Ausstellung auf einem hohen modellbahnerischen Niveau hatten die Schleizer Freunde organisiert. Es gab unter anderem die 0e-Anlage „Reichelsheim“von Wolfgang Zörkler aus Gera, die H0e-Anlage „Schmalspurig durchs Reichbahnland“ der Münchberger Freunde und auch die TT-Anlage der Schleizer Modellbahner zu sehen, die ja allesamt schon in Pößneck gezeigt wurden. Neue Kontakte knüpften wir mit dem Elsterberger Modelleisenbahnclub und vielleicht haben wir schon eine neue Anlage für unsere nächste Ausstellung gesehen.

 

 

 

 

 

 

Nach einer 14-tägigen Ausstellungspause beluden wir dann den LKW der Firma Könitzer mit der kompletten Oberlandbahn, um nach Erfurt zur 1. Erlebniswelt Modellbau zu fahren. Alles klappte hervorragend und nach einer zweitägigen Aufbauphase begann eine sehr gut organisierte und von vielen Besuchern gesehene Ausstellung im Erfurter Messegelände.

 

 

 

 

 

Es war vorwiegend eine Ausstellung mit vielen Sparten des Modellbaus. Viele Automodelle in Funktion wurden gezeigt, ebenso Schiffsmodelle und auch die Dampfmodellfreunde waren vertreten. Ständig flogen irgendwelche Fluggeräte durch die Messehalle.

 

 

 

 

 

 

Für jeden modellbaubegeisterten Besucher war etwas dabei, so auch eine kleine, aber feine Modellbahnfraktion. Neben den drei großen Anlagen von uns, den Rudolstädtern mit ihrer „Schwarzatalbahn“ und des MEK Jena-49 mit der bekannten 0m-Anlage „Goms“ waren noch einige weitere kleinere Modellbahnanlagen zu sehen. Vor allem die TT-Anlage „Ettenhausen“ von Sebastian Schmidt hat uns gut gefallen.

 

 

 

 

 

 

Mit Sebastian haben wir eine Zusammenarbeit vereinbahrt und er wird wahrscheinlich ebenfalls bei unserer nächsten Ausstellung im Jahr 2014 dabei sein. Bestimmt mit seiner neuen TT-Anlage nach tschechischen Motiven. Auch einen alten Bekannten trafen wir wieder. Michael Kirsch hatte mit dem kleinen TT-Modul des Bahnhofs Lichtenhain sein neuestes Projekt mitgebracht. Inzwischen kennt man sich innerhalb der thüringer Vereine und die Zusammenarbeit wird immer besser.
Am Sonntag Mittag kam dann der Berichtschreiber, der vorher im Urlaub in der Schweiz war, mit dem gewohnten Transportfahrzeug der Firma Heinemann nach Erfurt und brachte die Fuhre nach Ausstellungsende gut nach Pößneck zurück. Um 23 Uhr waren alle geschafft, aber zufrieden zu Hause. Das Resüme der Ausstellung war durchweg positiv. Unsere Oberlandbahn wurde viel beachtet, die Betreuung durch den Veranstalter war sehr gut und auch das Quartier konnte überzeugen. Finanziell hat sich die Ausstellung für uns ebenfalls gelohnt. Hoffen wir, dass eine zweite Auflage dieser Veranstaltung folgen wird und sich diese Messe in Thüringen etabliert. Wir kommen auf jeden Fall gern wieder.

Nur kurz war die anschließende Pause, eigentlich nur ein Tag, denn schon am darauffolgenden Dienstag begann die letzte Etappe dieses Ausstellungsmarathons zum Jahresbeginn. Ich holte den Leih-LKW bei Sixt in Gera ab und nach der Fahrt nach Pößneck beluden wir das Fahrzeug mit der kompletten „Langenthal“, um am nächsten Morgen nach Dresden aufzubrechen. Eigentlich war der Plan, dass ich den LKW selbst nach Dresden fahre und beim Aufbau komplett mit dabei bin. Leider hatte mein Arbeitgeber da etwas dagegen und genehmigte meinen Urlaub erst ab Freitag. So musste Mario schon wieder ran und seine 3. Ausstellung hintereinander begann mit der Fahrt nach Dresden zur 9. Erlebniswelt Modellbahn. Wir hatten diesmal etwas mehr Zeit für den Aufbau eingeplant, denn Langenthal komplett macht durch die vielen Anbauteile schon etwas mehr Arbeit. Zwei Tage brauchten Bernd, Manfred, Mario, Mike und Susi bis zur Fertigstellung.

 

 

 

 

Am Donnerstag stieß ich dann noch zum Team und so konnte am Freitag die Ausstellung beginnen. Wiederum eine neue Rekordbesucherzahl von 17200 Gästen war der Lohn der Modellbahnfreunde vom Pirnaer Modellbahnclub „Theodor Kunz“ für die Organisation der für mich besten Ausstellung im Osten Deutschlands. Eine dermaßen große Vielfalt von besonderen und exzellenten Modellbahnanlagen findet man woanders nicht.
Hier einige Beispiele:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, zu diesem Eindruck nun schon zum 4. Mal in Folge beigetragen zu haben. Die Langenthal war oft dicht belagert und es gab Kinder, die standen stundenlang vor dem Schmalspurbahnhof und beobachteten die verschiedenen sich bewegenden Dinge.

 

 

 

 

 

Am 2. Ausstellungstag waren 7500 Besucher gekommen und teilweise war kein Durchkommen durch die recht großzügig bemessenen Gänge möglich. Vor den Anlagen standen manchmal drei Reihen Besucher.

 

 

 

 

 

Am Sonnabend fand der Ausstellerabend statt. Nicht wie bei uns gewohnt alles kostenfrei, aber durch eine Catering-Firma bestens ausgestattet. Es gibt immer etwas Besonderes, sicher nicht jedermanns Geschmack, aber interessant auf jeden Fall. Immerhin fast 300 Gäste mussten versorgt werden, was natürlich auch ein wenig Schlangestehen bedeutete. Wir erfuhren im persönlichen Gespräch mit Vereinsmitglied Harald einiges über den Werdegang des MEC Pirna. Überrascht waren wir von der Mitgliederzahl. Irgendwie hatten wir da mehr vermutet. Umsomehr beeindruckt immer wieder die perfekte Organisation der Veranstaltung.
Am Sonntag nach Ende der Ausstellung begann ein richtig großes Team mit dem Abbau der Anlage. Zu uns sechs Leuten kamen noch Nils und Kai mit dazu. So konnten wir schon 20.30 Uhr Vollzug melden. Den LKW wollten wir am Montag früh beladen, denn ein Besuch in unserem nun schon seit einigen Jahren in Dresden genutzten Stammlokal „Altmarkt-Keller“ sollte als Abschluß der Ausstellung noch erfolgen. Nachdem wir uns dort gestärkt hatten und die letzte Nacht in der „Cityherberge“ nächtigten, beluden wir am Montag früh in 30 Minuten den LKW und begaben uns entspannt auf die Heimreise.

 

 


 

Eine anstrengende Zeit lag hinter uns und ich denke, jetzt reicht es est einmal wieder mit Ausstellungen. Obwohl ……, aber davon später mehr!
© Klaus Regu

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 12.03.2013, 18.02 | (0/0) Kommentare | PL

Die Erlebnis Modellbahn 2013

Hier waren wir ebenfalls mit von der Partie:

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 14.01.2013, 09.16 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wir waren wieder in Dresden!

Bereits zum zweiten Mal war unser Club zu Gast bei den Pirnaer Modellbahnfreunden zu ihrer inzwischen schon 7. Messe „Erlebnis Modellbahn“ in den Dresdner Messehallen. Nachdem wir im letzten Jahr unsere TT- Anlage „Oberlandbahn“ gezeigt haben, konnten wir jetzt die N- Anlage „Pößneck ob. Bf. –Krölpa/ Ranis“ präsentieren. In dieser Gesamtkonstellation war unsere Vorbildanlage erst einmal zu sehen, nämlich zur Pößnecker Ausstellung im Jahr 2008. Deshalb war es für uns eine besondere Freude, die hier fahrenden langen Züge einem so großen Publikum auf einer der größten Modellbahnausstellungen in den östlichen Bundesländern zu zeigen.

 

Um es gleich vorwegzunehmen, es war wieder eine sehr gut organisierte, prächtig zusammengestellte und ausgesprochen abwechslungsreiche Ausstellung. Beim MEC Pirna merkt man schon, dass hier eine gute Truppe zusammenarbeitet und es auch viele Väter des Erfolges gibt. Ob es nun Harald mit der Auswahl der Anlagen oder dem Hallenplan, Frank mit der Organisation der Transporte und mit der Vorbereitung des Ausstellerabends oder auch einer der vielen hier nicht genannten Clubmitglieder ist, wir hatten immer das Gefühl, gern gesehene Gastaussteller zu sein. Vorbildlich sind wirklich die Mietwagengeschäfte organisiert. Als wir in Dresden ankamen und unsere Anlage ausgeladen hatten, brauchten wir nur den Transporter vor die Halle stellen und alles Weitere übernahmen die Gastgeber. Genauso war es dann am Abbautag. Der Transporter stand zum Ausstellungsende bereits wieder vor dem Tor. Das kenne ich von der Intermodellbau in Dortmund, wo wir auch schon zweimal zu Gast waren, leider nicht.

CIMG0352.jpg  

Wir konnten jedenfalls schon kurz nach unserer Ankunft mit dem Anlagenaufbau beginnen und kurz nach Mittag fuhr der Reinigungszug seine erste Runde. Wir haben dann zu dritt noch bis 19 Uhr die Züge auf die Anlage gesetzt, Probegefahren und alles ausstellungsreif ausgestaltet um danach unser Quartier in der Cityherberge zu beziehen. Fritz hat es sich dann vor dem Abendessen nicht nehmen lassen mit Rudi und mir einen ganz kurzen Abendspaziergang durch das Zentrum Dresdens zu unternehmen. Hungrig und ein wenig durchgefroren zogen wir dann in den „Altmarktkeller“ ein und was dann geschah ….
... darüber schweigen wir hier. Nur soviel: nach dem Essen hat ein „Niederdrücker“ nicht gereicht!


Die nächsten drei Tage haben wir dann ohne Probleme eine sehr schöne Modellbahnausstellung mit gestaltet. Unsere Anlage lief wie ein Uhrwerk. Dank der  ausgeklügelten, aber auch sehr einfachen Elektrik konnten wir ohne Störungen Fahrbetrieb machen und Fritz wunderte sich sehr über mich, bin ich doch eigentlich nicht so der Anlagenbediener bei uns im Club. Mir machte es aber großen Spaß, diese langen und abwechslungsreichen Züge zu fahren, die Fragen der Besucher zu beantworten und so manch staunendem Knirps ein Leuchten ins Gesicht zu zaubern, wenn sich der Kohlezug mit seinen 45 Wagen über die Anlage schleppte.









Aber ganz besondere Freude hatte ich mit dem Rangierbetrieb im Pößnecker Bahnhof. Meine kleine „106 er“ war unermüdlich im Einsatz, zerlegte Züge, bediente die Anschlüsse von Rotasym, Karl-Marx-Werk und Kalkwerk und sogar Getreidewagen mit Gerste wurden quer über alle Gleise zum Siloanschluss der Rosenbrauerei gefahren. Wir konnten somit zeigen: sogar in der Nenngröße N kann man auf einer Ausstellungsanlage rangieren!



Es blieb natürlich für jeden von uns, zur Ausstellung unterstützte uns dann auch Bernd, genügend Zeit, die anderen Ausstellungsanlagen in Augenschein zu nehmen, mit vielen anderen Modellbahnern zu fachsimpeln und bei den Modellbahnherstellern vorbeizuschauen. Wir knüpften viele Kontakte und haben auch bereits erste Gespräche mit Modellbahnclubs geführt, die eventuell auch einmal bei einer unserer nächsten Ausstellungen in Pößneck präsent sein könnten.



CIMG0357.jpg 





















Am letzten Ausstellungstag war das Team von Modellbahn-TV auf der Messe zu Gast. Auch unsere Anlage wurde vom bekannten Modellbahnfotografen Andreas Stirl gefilmt. Fritz gab ein Interview und so lassen wir uns mal überraschen, was am Ende von unserer Anlage auf der CD landen wird. Diese Publikationen erscheint alle 2 Monate und berichtet regelmäßig über Modellbahnausstellungen, Clubs, Neuheiten von der Modellbahnindustrie und der Modellbahnbau kommt nicht zu kurz.



Mit einem konzentrierten, schnellen und zerstörungsfreiem Abbau endete diese sehr schöne Veranstaltung für uns und wir haben es geschafft, bis 20 Uhr alles transportfertig bereitzustellen, sodass wir noch einmal im Altmarktkeller gemütlich zu Abend essen konnten.



Am nächsten morgen starteten wir bei herrlichem Sonnenschein die Heimfahrt und kurz nach zwölf waren alle Anlagenteile wieder auf dem Bahnhof verstaut. Der Transporter wurde von mir nach Saalfeld gebracht und mein kleiner Fiesta freute sich auch, wieder in seine heimatliche Garage zu dürfen.

Es berichtete: K. R.
 

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 20.03.2011, 13.56 | (0/0) Kommentare | PL

Teilnahme an der „6. Erlebnis Modelleisenbahn“ in Dresden

Der MEC „Theodor Kunz“ Pirna e.V. organisierte nun schon zum 6. Mal auf dem Gelände der Dresdender Messe eine Modelleisenbahnausstellung – der Superlative.

Es waren nicht nur alle gängigen Spurweiten von Z über N, TT, H0 bis hin zur Gartenbahn IIm vertreten, sondern es wurden auch alle Zeitepochen und Modellbauthemen bedient. Gut ausgewogen war der Mix zwischen Vorbild und frei gestalteten Anlagen. Es war einfach für jeden Besucher und vor allem auch jeden Aussteller etwas dabei, konnte doch auch mit so manchem Kleinserienhersteller gefachsimpelt werden.

Unser Club war mit der „Oberlandbahn“ vertreten. Besonders Interesse erweckten bei dem Dresdner Publikum die im letzten Jahr gestalteten Details, wie der versenkbare Kanalarbeiter mit leuchtender Grubenlampe am Helm oder der Jäger vom Liebschützer Revier, bei dem sich lautstark der Schuss  in Richtung „Platzhirsch“ löste.

Wie bei allen Ausstellungsobjekten war auch unsere Anlage stets gut besucht. Oftmals standen die Besucher in 3 Reihen vor der Anlage, 12.500 Zuschauer wurden an 3 Ausstellungstagen gezählt.

Für die gute Organisation der Veranstaltung möchten wir uns noch einmal beim Pirnaer Modelleisenbahnclub bedanken. Es hat einfach alles perfekt geklappt, angefangen vom Beistellen der LKW's, der Unterkunft im Dresdner Stadtzentrum und der tatkräftigen Unterstützung beim Be- und Entladen der LKWs. Nicht zu vergessen der gelungene Ausstellerabend. Wir werden an der Ausstellung gern wieder mit einer anderen Anlage teilnehmen.

Nachfolgend einige Bilder zur Ausstellung unser „Oberlandbahn“

Die ersten Anlagenteile sind mit ihren Transportgestellen in der Messehalle abgeladen, ein paar Kleinteile fehlen noch:

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Mit dem Ausrichten der Platten wurde begonnen:

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Die stets gut gefüllte Ausstellungshalle:

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Interessantes beim Bahnhof Ziegenrück. Der „versenkbare Kanalarbeiter“ wird gesucht:

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Unsere beiden „Berliner Gastarbeiter“ sind stets willkommen:

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Der von einer V 36 gezogene Tunnelmesszug auf dem Saaleviadukt:

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Eine V 180 bei der Durchfahrt mit einem Bauzug durch den Bahnhof Liebschütz:

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Ziegenrücker Bahnhofsatmosphäre an der Ladestraße:

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Der versenkbare Kanalarbeiter mit seiner leuchtenden Grubenlampe beim „Abtauchen“:

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Die ehemalige Lokeinsatzstelle vom Bahnhof Ziegenrück:

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Eine ehemalige 119er ist mit ihrem Personenzug auf dem Plotenbachviadukt in Richtung Triptis unterwegs:

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Am Ziegenrücker Hausbahnsteig wartet die Alt-Bau 50er auf die Weiterfahrt nach Lobenstein:

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Eine 119er mit einer typischen Personenzuggarnitur auf dem Saaleviadukt bei Ziegenrück:

DresdModellbahnausst2010_10.jpg


Modellbahnclub Orlabahn e.V. 15.05.2010, 19.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Jörg
Hallo Modellbahner,

2016 waren wir zusammen in Döbeln zur Modellbahnausstellung.
Mit einem Kollegen von Euch hab ich mich nett unterhalten.
Könnte dieser mich mal kontaktieren?
Er ist auf swm zweiten Foto von der Jahresversammlung 2016 ganz rechts mit Brille zu sehen.
Meine Telefonnummer hat er. Ich Seine leider nicht.
Grüße aus Döbeln :D
10.4.2017-14:45
Peter Simon
Hallo Freunde, es war wieder klasse bei Euch. Danke für die Ausstellung ein Münchberger MEC01ler
30.10.2016-16:50
Oliver Pücher
Hallo! Ich bin morgen wieder einmal in Neustadt, wann kann man bei Ihnen denn mal vorbeikommen, oder geht das nur an öffentlichen Fahrtagen?, bin so ein bis dreimal im Jahr in Neustadt/Pößneck. Danke und grüße
Oliver Pücher
Themagicfriend@web.de :) :ok:
6.4.2015-12:38
TT
Eure Ausstellung war der HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :) :) :) :)
7.11.2014-15:20
TT
Das mit den Diorama-Teilen ist eine coole Sache ! :) ;) :cool: :ok:
17.9.2014-20:20
TT
Eure Ausstellungen sind der Hammer !!! Macht weiter so !!! Ihr seid einfach nur spitze !!! :ok:
10.4.2014-16:46
TT
:) :) :) :)
31.1.2014-17:01
H0
Eure Ausstellungen sind immer :ok: vom feinsten :ok: :cool: :ok:
31.1.2014-16:59
Hello
Klasse Arbeit die Ziehmestalbrücke !!!

Baut doch noch ein TRANSRAPID durchs Orlatal... ;)

Viel Erfolg in der Shedhalle... :ok:
4.10.2010-11:33
INGE
Bezgl. d. Bau's der Haltestelle 'Schweinitz' - hat sich da schon eine Initiative gegründet ??
25.11.2009-19:40