Modellbahnclub Orlabahn e.V.

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Thema: Arbeitsberichte

Die ersten beiden Monate 2014

Man glaubt es kaum, aber zwei Monate des Jahres sind schon wieder vorbei. Von Winter kann man ja nicht sprechen und wenn den Meteorologen Glauben geschenkt werden kann, soll der März mit einem Azorenhoch beginnen. Also ist wohl Sonne angesagt. Nun, wir sind nicht böse drüber. Am vorletzten Wochenende waren wir zum vorerst letzten Auswärtsspiel in unserem Ausstellungsmarathon der vergangenen 12 Monate. Planmäßig und diesmal ohne Begegnung mit der Polizei konnten wir die Ausstellung in Döbeln mit unserer Anlage "Langenthal" bereichern.



Ein Blick in die Ausstellungshalle

Inzwischen haben wir eine gewisse Routine beim Auf- und Abbau der Anlage entwickelt. Jeder weiß, wo er zugreifen muss oder welcher Arbeitsschritt als nächstes zu erledigen ist.



Bernd und Nils beim Aufgleisen der Züge

Durch eine frühzeitige Anreise schafften wir den Grundaufbau schon am Donnerstag und konnten beruhigt in unserem Studentenwohnheim in Roßwein Quartier beziehen. Wer es kennt: Baustil WBS70, im Original erhalten. Aber es war sauber und ordentlich. Geschlafen haben wir ganz gut und mehr braucht man als Modellbahner auch nicht. Die Mitstreiter vom FKTT aus Erfurt nutzten gleich die Ausstellungshalle als "Hotel" und konnten so gleich die Nachtwache mit absichern.







Ein paar Eindrücke der Komposition des Freundeskreises TT

Wir haben dann am Freitag nach einem selbstgemachten Frühstück ohne Hektik mit dem Ausrichten der Anlage begonnen und nachdem alle Anbauteile, wie Autostraßen, Schaltpultunterteile, Kulissen und Strahler montiert sowie die Fahrleitungsübergänge eingehängt waren, wurde um die Mittagszeit herum mit dem Aufgleisen der Fahrzeuge begonnen. Jeder Zug fuhr mindestens eine Proberunde, was bei 28 Zügen natürlich seine Zeit brauchte. Immer wieder beeindruckt dabei die doch recht zuverlässige Verbindung der Fahrleitungen an den Segmentübergängen. Da die Fahrleitung ziemlich stark gespannt wird, gibt es recht wenige Probleme, obwohl Mario bei der Montage manchmal ein auch etwas lauteres Fluchen hören ließ. Jedenfalls hatten wir während der beiden Ausstellungstage nur einmal an einer Stelle ein Einfädeln eines Stromabnehmers. Zum Glück ohne Schaden.











Immer wieder findet man neue Fotomotive auf unserer "Langenthal"

Bewährt haben sich die neuen von Bernd gebauten Transportkisten für unsere Clubfahrzeuge. Endlich gehören die Pappkartonverpackungen der Vergangenheit an. Eine enorme Zeiteinsparung, wie sich zeigen sollte, besonders beim Abbau der Anlage. mit unserer Anlagenmannschaft waren wir in 2 Stunden aufladebereit. Ein neuer Rekord beim Abbau der in ihrer Gesamtheit sehr aufwendigen H0-Anlage.



Das nun schon obligatorische Team-Foto

Als Faller-Car Verantwortlicher hatte ich wieder die Aufgabe, die beiden Autostrecken in Betrieb zu nehmen. Zuerst habe ich die Faller-Car Strecke am Bahnübergang getestet. Sie lief eigentlich über alle Tage zur vollsten Zufriedenheit. Fast ohne Störung und das Laden der Goldcup-Kondensatoren hat ebenfalls gut funktioniert. Soweit mir bekannt ist, gibt es diese Art der Energiespeicherung bei den kleinen Autos nur bei unserer Anlage.

Die zweite Strecke in der Stadt Klaustal habe ich im Vorfeld der Ausstellung mit einer einfachen Blocksteuerung ausgestattet, so dass jetzt in jeder Fahrtrichtung zwei Fahrzeuge im Wechsel verkehren können. Damit gibt es jetzt auch hier eine gewisse Abwechslung im Straßenverkehr.

Das kann man sich hier einmal anschauen.

Durch das Verständnis meiner Liebsten war es mir außerdem möglich, über einige Wochen ein Segment der Anlage in unserem Wohnzimmer aufzustellen. Somit konnte ich viel Zeit damit verbringen, das absolute Highlight der Faller-Car Strecke endlich fahrbereit herzurichten: Die Garage am Bahnhof. Seit vielen Jahren eine Baustelle und nun erstmals richtig in Betrieb. Ein paar Unfälle gab es zwar, aber das hat die Besucher nicht gestört. Immer wieder kam der Wunsch auf, auch das eigene "richtige" Auto in der Garage wenden zu können.... und nicht nur von den weiblichen Ausstellungsgästen! Das wäre doch mal eine Innovation, oder?

Wie das bei uns auf der Anlage funktioniert, sieht man hier

Die Modellbahnfreunde vom Roßweiner Verein organisierten einen kleinen Ausstellerabend im Gasthaus "Zum strammen Leutnant". In der ehemaligen Garnisionsstadt Döbeln ein wirklich passender Ort. Das Essen war reichlich und gut, sodass wir anschließend gut gesättigt nach Roßwein in unser Wohnheim fahren konnten, allerdings nicht bevor noch ein paar Fotoaufnahmen der ausgestellten Modellbahnanlagen gemacht wurden. Endlich hatten wir mal etwas Zeit zum fotografieren. Man kommt sonst immer nicht dazu, wenn man selbst Aussteller ist!









Eine schöne TT/ TTe-Anlage

In den nächsten Monaten werden wir uns nun intensiv auf unsere eigene Ausstellung vorbereiten. Die ersten Aussteller sind schon festgemacht und wir versprechen schon heute: Es gibt viel Neues zu sehen!

© Klaus Regu

 

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 07.03.2014, 13.09 | (0/0) Kommentare | PL

Ein ereignisreiches Jahr

Es war ein sehr anstrengendes, aufregendes und ausstellungsreiches Jahr 2013. Bei insgesamt 8 Ausstellungen waren wir zu Gast. (Die in Jena steht direkt bevor.) Zum größten Teil mit kompletten Anlagen.
Im Folgenden einmal eine Auflistung

JanuarSchleizTeil Oberlandbahn
FebruarErfurtkomplette Oberlandbahn
FebruarDresdenkomplette Langenthal
MaiObstfelderschmiedeTeil Langenthal
MaiJöhstadt/ ErzgebirgeTeil Oberlandbahn
OktoberLeipzigkomplette Oberlandbahn
NovemberGerakomplette Oberlandbahn
DezemberJenakomplette Langenthal

 
Eine richtige Herausforderung für alle Mitglieder unseres Clubs. Besonders Mario und Dietmar wurden stark in Anspruch genommen. Insgesamt 550 Kilometer sind wir mit unserem gesponserten Lkw gefahren, dazu nochmal 540 Kilometer mit Miet-LKW und 300 Kilometer mit dem Mietkleintransporter mit Anhänger. Diese Auflistung wollte ich einfach auch einmal in die Öffentlichkeit bringen, um die enorme Logistik hinter den Ausstellungen zu zeigen. Dazu kommen noch die vielen privat finanzierten Kilometer mit den eigenen PKW der Mitglieder, um immer eine Betreuungsmannschaft vor Ort zu haben. Bei vielen Ausstellungen, die wir als Gastaussteller mit bereichert haben, fragen uns die Clubs: Wie macht ihr das nur? Kommt ihr überhaupt noch zum Bauen?

Trotzdem haben wir wieder viele schöne Stunden mit unserem Hobby erlebt, viele Kontakte geknüpft und neue Freunde gefunden. Einige Anfragen für das neue Jahr haben wir auch schon positiv entschieden und so werden wir im Januar und Februar nochmals zwei Termine (Löbau und Döbeln) wahrnehmen, bevor die Ausstellungsruhe vor unserer eigenen Ausstellung beginnt.



In unseren Clubräumen haben wir uns neu organisiert. Die Konzentration auf einen Arbeitsraum für den Modellbau und einen Raum für die Holz- und allgemeinen Arbeiten hat sich nicht bewährt. Es waren zu viele Modellbauer auf zu wenig Raum konzentriert, was zu Spannungen geführt hat. Deshalb sind wir jetzt einen anderen Weg gegangen. Die HO-Gruppe, die an der Orlabahn baut, ist im ehemaligen Modellbauraum jetzt "Alleinherrscher". Die TT-Freunde, beschäftigt mit dem Bau der Sonnenburg, nutzen jetzt die ehemalige Werkstatt. Holzarbeiten werden im Freien vor der Tür erledigt, sofern das Wetter mitspielt. Diese Neuorganisation war eine richtig gute Entscheidung, denn seit der Trennung der Arbeitsbereiche ist unsere Arbeitsintensität wesentlich gestiegen.



Hier zeigt uns Charly einen kleinen Schuppen, der einmal im Einfahrtsbereich des Bahnhof Orlamünde stehen wird.



Ralph bei einer Reparatur an der Anlage Langenthal. Der gefühlt fünfte Umbau des Antriebe der Segmentdrehscheibe ist nun hoffentlich der Letzte! Dieses Teil hat uns schon viel Kopfzerbrechen bereitet.

 

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 23.11.2013, 14.05 | (0/0) Kommentare | PL

Aktuelles im Juli 2013

Was gibt es Neues beim MEC "Orlabahn"?

Die landschaftliche Überholung der zuerst gebauten sechs Teile der H0/H0m-Anlage "Langenthal" ist abgeschlossen. Nach inzwischen 17 Jahren seit dem Baubeginn dieser Anlage war das unbedingt notwendig. Die Bäume hatten langsam ihr Grün verloren und die Flocken machten sich selbstständig. Außerdem konnte man, wenn man genau hingeschaut hat, noch Grasmatten entdecken. Dies ist ja nun wirklich nicht mehr der Stand der Zeit. Wir haben also alles elektrostatisch neu begrünt, Bäume erneuert oder zumindest mit neuen Flocken versehen und der Anlage damit insgesamt ein frischeres Aussehen gegeben. Ziel war die Fertigstellung bis zur Ausstellung beim Oberweißbacher Bergbahnfest zum 90 jährigen Jubiläum in Obstfelderschmiede. Das haben wir geschafft, sodass wir diesen Termin mit einer neu gestalteten Anlage wahrnehmen konnten.







Übrigens eine recht ansprechende kleine Ausstellung mit vielen modellbauerisch sehenswerten Anlagen.







Wir sind zwar dort mit unserer "Langenthal" aufgefallen, aber die Kinder standen viel bei uns vor der Anlage. Aufgefallen, ja wieso? Ein neuer Trend macht sich breit. Guckkasten-Anlagen nenne ich sie. Kleine, sehr fein gestaltete dioramenähnliche Modellbahnanlagen in hoher Ausstattungsqualität.





Soweit, so gut, aber ob eine Anlagenhöhe von über einem Meter geeignet ist, Kinder von unserem Hobby zu begeistern, wage ich zu bezweifeln.







Für uns Erwachsene passt die Höhe wunderbar, man hat genau die Sichthöhe des "Modellmenschen". Nur leider sind die meisten Eltern damit beschäftigt, ihren Nachwuchs auf den Armen zu tragen, was bestimmt nicht immer ein Vergnügen ist.





Wir werden bei unserer nächsten Ausstellung jedenfalls kleine Tritte anbieten, um dieses Problem ein wenig zu entschärfen.





Uns hat es bei der Bergbahn jedenfalls gefallen, wir wurden gut versorgt und möchten uns bei der DB AG recht herzlich für die freundliche Aufnahme bedanken.



Einige neue Faller-Car Fahrzeuge sind ebenfalls in meiner Werkstatt fahrbereit gemacht worden. Sie erhielten neue Akkus, zum Teil in LiPo-Technologie, Beleuchtung oder eine "Rundumleuchte". Dazu gibt es demnächst in einem kleinen Bastelbericht in der Rubrik "Modellbautricks" etwas Genaueres zu erfahren.

Eine weitere, allerdings nicht geplante, Bastelei erfolgt parallel dazu. Im letzten Jahr haben wir vom MEC Elstertal Gera eine N-Anlage geschenkt bekommen. Wir wussten die ganze Zeit nicht wirklich, ob wir sie nun fahrtüchtig herrichten oder vielleicht doch abbauen sollten. Beim Aufräumen kam dann der Wunsch unserer Jugendfreunde auf, diese Anlage fahrtüchtig herzurichten und dann wollte sie Danny mit nach Hause nehmen. Nach Klärung der Finanzierung für die noch fehlenden Teile, begannen wir mit dem Aufbau dieser vom Gleisplan her recht schönen Anlage. Bei einigen Häusern mussten die Dächer ergänzt werden. Einige Weichenantriebe fehlten und viele Weichen mussten zuerst einmal funktionstüchtig hergerichtet werden. Die meiste "Freude" bereiteten dabei die beiden Dreiwegeweichen. Nachdem wir herausbekommen hatten, wie die eigentlich funktionieren müssen, gelang aber auch diese Problemlösung. Das Schaltpult haben wir auch schon gebaut und momentan läuft die Verdrahtung der Anlage auf Hochtouren. Wenn die Fertigstellung erfolgt ist, haben wir somit für zukünftige Ausstellungen wieder eine kleine N-Heimanlage zur Verfügung, denn das war Bedingung für die Übernahme dieser Arbeiten.

Die neue TT-Anlage "Sonnenburg" erhält momentan zwei Erweiterungsteile. Bei der ersten Ausstellung haben wir bei der Vorführung bemerkt, dass die Bahnhofseinfahrt der Nebenbahn nicht optimal gestaltet war. Bei bestimmten Fahrmanövern musste immer die Hauptbahn tangiert werden und das ist schon ein größerer Nachteil. Außerdem waren die Bahnsteiggleise etwas zu kurz bemessen. So wurde beschlossen, die linke Bahnhofseinfahrt umzubauen und ein 80 cm langes Zusatzteil im Bahnhof einzufügen. Inzwischen sind die Gleise verlegt und das Zusatzteil hat auch schon erste Formen angenommen. Ein weiteres solches Ergänzungsteil soll noch zwischen den beiden Fabrikanlagen der Nebenbahn eingefügt werden, um mehr Rangiermöglichkeiten zu erhalten. Damit ergibt sich auch die Notwendigkeit, einige Veränderungen an der Anlagenelektrik vorzunehmen.

Ausstellungstechnisch waren wir auch wieder unterwegs. Neben der oben erwähnten Ausstellung zum Bergbahnfest, begann gleich ein Wochenende später das Abenteuer "Pressnitztalbahn".





Zur inzwischen traditionellen Modellbahnausstellung in der Fahrzeughalle Jöhstadt-Schlössel hatten uns die Pressnitztalbahner um Organisator Daniel Scholz eingeladen.

Gern kamen wir zur dortigen Ausstellung, denn das war Neuland für unsere Oberlandbahn. Landschaftlich in ähnlicher Lage wie die Originalstrecke der Oberlandbahn gelegen, erwartete unsere Clubmitglieder eine wunderschöne Ausstellungshalle mit liebevoll zusammengestellten Exponaten.







Auch zwei sehenswerte Schmalspuranlagen wurden gezeigt. Die TTe-Anlage vom Vater + Sohn Gespann Hanisch haben wir schon fest für Pößneck 2014 eingeplant.







 Auch eine Klasse für sich: die gezeigten H0e-Schmalspurmodule nach sächsischen Motiven.









Noch einige weitere Anlagen waren zu sehen.









Auch das Vorbild wurde vom Ausstellungsteam ausgiebig studiert.





zum Video

Immerhin 165 Kilometer Entfernung lagen bei der Anreise vor uns. Zweieinhalb Stunden Fahrzeit mit vielen Landstraßen, ausgiebige Berg-und Talfahrten aber auch die Durchfahrten sehr schöner erzgebirgiger Ortschaften waren zu bewältigen. Erstmals nutzten wir den großen Transportanhänger der Firma Könitzer mit einem Transporter als Zugfahrzeug. Immerhin 5 Transportgestelle mit jeweils 165cm Höhe passen in den Anhänger hinein. Gut so, denn es hat gerade so gereicht.
Auf der Rückfahrt wollten wir dann wieder den Iveco unseres Stamm-Sponsors, der Firma Heinemann-Schneidservice, nutzen....., aber es kam ganz anders! Am Morgen des Pfingstmontags bekam ich einen Anruf: "Die Firma Heinemann brennt!" Ich dachte erst, das kann nicht sein, aber es war Tatsache. Vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst, explodierte die Produktionshalle und stand sofort im Vollbrand. Zum Glück war kein Mitarbeiter in der Firma, so daß es keine Verletzten gab. Trotzdem, der Schaden ist beträchtlich und geht in die Millionen! Verständlich, dass ich in dieser Situation den LKW nicht holen konnte und wollte. Immerhin hatte ich den Ersatzschlüssel einstecken, was ein kleines Glück war, denn der nicht beschädigte LKW konnte somit wenigstens in den Tagen nach dem Brand genutzt werden. Alle anderen Schlüssel waren im Büro ein Opfer der Flammen geworden.

So schlimm dieses Ereignis war, irgendwie musste aber die Ausstellungscrew samt Oberlandbahn in Jöhstadt abgeholt werden. Transporter war kein Problem, Anhänger der Autovermietung auch nicht, jedenfalls nach erster Anfrage! Als wir mit dem Transporter dann aber vorfuhren, die nächste Hiobsbotschaft. Der angeschlossene Anhänger kann nicht geholt werden, weil der Schlüssel mit einem gerade im Wochenendurlaub befindlichen Fahrer unterwegs sei.
Nach telefonischer Rücksprache mit dem Chef und ein paar Überredungskünsten von Rudi erhielten wir glücklicherweise die Erlaubnis, uns als Einbrecher zu betätigen und das Ding zu knacken. Schnell nach Hause, Bolzenschneider, Säge und anderes Einbruchswerkzeug holen und endlich hing der Anhänger am Transporter und wir konnten uns auf den Weg machen.
Alles Weitere verlief dann aber planmässig und wir waren gegen 23 Uhr mit dem Ausladen fertig. Nach Abgabe aller Fahrzeuge gings gegen Mitternacht zu Bett, schließlich klingelte um fünf der Wecker und die Arbeit rief für eine neue Woche!

Jetzt beginnt erstmal die Ausstellungssommerpause. Die nächsten Beteiligungen warten erst im Herbst auf uns. Es geht wieder mit der Oberlandbahn zur Messe Modell, Hobby, Spiel nach Leipzig, im November noch mit der gleichen Anlage nach Gera zum Ostthüringer Modellbahnclub und zu guter Letzt werden wir nach jetziger Planung noch in Jena mit der Langenthal "aufschlagen". Dann werden wir die Oberlandbahn in diesem Jahr in den verschiedensten Varianten fünfmal und die Langenthal dreimal gezeigt haben. Da müssen wir im nächsten Jahr mal eine Pause einlegen, denn es sind meistens die gleichen Modellbahner als Anlagenbetreuer, auf deren Einsatzbereitschaft wir zurückgreifen müssen. Nutzen wir nun also das Sommerwetter auch mal zu anderen modellbahnfremden Dingen. Allen, die noch nicht im Urlaub waren, wünschen wir einen schönen solchen, den Anderen sagen wir: Der Nächste kommt bestimmt.

MEC-Chef Klaus Regu

PS: Ich bitte, alle Schreibfehler und sonstigen Ungereimtheiten zu entschuldigen. Ich habe nämlich diesen Bericht erstmals selbstständig und ohne Hilfe ins Netz gesetzt und übe noch ein wenig!

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 24.07.2013, 19.57 | (0/0) Kommentare | PL

Unser Modellbahnclub im August 2012

Ein Lebenszeichen des Hauptverfassers der Internetseite ist bestimmt schon lange überfällig. Ein Blick auf den letzten Text sagt mir, dass schon wieder 3 Monate vergangen sind, seit den letzten Nachrichten von uns.

So langsam sind wir in unseren neuen Club- und Arbeitsräumen angekommen, nicht, dass wir schon alles sofort finden, wenn wir etwas suchen, aber es gibt meist einen, der sagt dann immer: ja das habe ich schon mal irgendwo gesehen. Ein erster Fortschritt immerhin.

Dieser Zustand hat allerdings auch einen guten Grund. Schließlich befinden wir uns bereits wieder in der heißen Phase der Ausstellungsvorbereitung für unsere zwei-jährliche Präsentation in der Shedhalle. Unser Ziel war ja ursprünglich, die Orlabahn mit dem völlig neu gestalteten Teil Orlamünde zu zeigen. Gleichzeitig hatten wir vor, die neue TT-Anlage ?Sonnenburg? erstmals auszustellen. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, war das ein wenig zu optimistisch geplant. Der Umzug hat uns doch um einiges zurückgeworfen, da viele Kapazitäten im Herbst dort gebunden waren.

Da wir außerdem sehr viele Zusagen von Gastausstellern für unsere Ausstellung erhalten haben, fiel es uns nicht allzuschwer, eine der beiden Großanlagen in diesem Jahr zu Hause im Regal zu lassen. Entschieden haben wir uns für die Orlabahn. Bei dieser Anlage möchten wir den Besuchern gern den fertigen Zustand der Anlage präsentieren. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt.









Bei der Anlage Sonnenburg scheint uns der noch ausstehende Teil der Arbeiten etwas überschaubarer zu sein. Fertig wird auch diese Anlage nicht werden, aber wir denken, dass wir dem Besucher trotzdem wieder eine interessante Modellbahnanlage zeigen können, auf der diesmal die moderne Bahn im Maßstab TT die ?erste Geige? spielen wird. Dank der Initiative von Mike, geht es auch mit ganz großen Schritten mit der Elektrik weiter. Er hat mir dabei eine große Arbeit abgenommen, sodass ich mich mehr mit der Jugendanlage beschäftigen konnte. Alle Stellpulte und die gesamte Verkabelung der Anlage sind unter seiner Regie und Haupttätigkeit entstanden.





Jetzt erfolgt in den nächsten Wochen die Funktionsprobe und wenn das gut über die Bühne gegangen ist, werden wir alle drei Kreuze machen, denn erstmals verwenden wir Servoantriebe mit selbstgebauten Ansteuerplatinen im Mix mit den bewährten Conrad-Antrieben. Hoffentlich klappt das so, wie wir uns das vorgestellt haben.

Parallel zur Arbeit an der Elektrik ist Susi dabei, die Landschaft, die schon teilweise getaltet war, zu überarbeiten und dem heutigen Stand unserer Ansprüche anzupassen. Da kann man dann schon Unterschiede erkennen. In den nächsten Monaten werden hier bestimmt noch einige Dinge entstehen, die alle Ausstellungsbesucher begeistern werden.



Alle Freunde von nach Vorbildern gestalteter Modellbahnanlagen freuen sich bestimmt wieder über unsere N-Anlage Pößneck, oberer Bahnhof-Krölpa/Ranis. Nachdem diese Anlage im letzten Jahr auf der Messe Erlebnis Modellbahn in Dresden gezeigt wurde und auch von ?Modellbahnpapst? Hagen von Ortloff in einem Videofilmbeitrag verewigt wurde, wollen wir sie auch dem Pößnecker Publikum wieder in ihrer ganzen Länge zeigen! Auf dieser Anlage wird der mit Sicherheit längste Zug der Ausstellung zu sehen sein.

Eine weitere neue Anlage wird von unserer Jugendgruppe gezeigt werden. Erste Bilder davon gab es ja schon im letzten Jahr auf der Hompage zu sehen. Seit einigen Wochen ist diese Anlage fahrfähig und wird somit ebenfalls zur Ausstellung erstmals vorgestellt. Im Moment wird daran noch weitergebaut, vor allem die Geländegestaltung ist noch im vollen Gange.











Leider sind wir hier als Erwachsene doch mehr die Erbauer als unsere Jugend, aber trotzdem wollen wir das Projekt weiterhin so benennen. Es ist für uns wirklich ausgesprochen schwer, die Jungs zu einer kontinuierlichen und auch qualitativ guten eigenen Arbeit anzuleiten. Zwar hat die Ernsthaftigkeit beim Basteln zugenommen, aber es fehlt die so dringend erforderliche Eigeninitiative. Ein Patentrezept für eine Verbesserung haben wir leider nicht.

Im Club diskutierten wir schon oft über dieses Problem und allzuleicht fällt dabei der Satz: ja früher war alles ganz anders?.! Sicher, wenn ich an meinen aktiven Modellbauginn denke, der damals im Pionierhaus in der Arbeitsgemeinschaft ?Junge Modelleisenbahner? erfolgte, stimmt das schon. Schließlich gab es einen Abteilungsleiter Technik, der alle technischen Arbeitsgemeinschaften betreute und sich um die Vorbereitung der Arbeitstage kümmerte. Wenn wir am Nachmittag eintrafen, lag das Material bereit und jeder bekam seine Aufgabe. Wir konnten üben und lernten so wirklich von der Pieke auf die Arbeit mit Holz, das Löten und auch theoretische Grundlagen des Eisenbahnwesens wurden uns vermittelt. Schließlich war der damalige technische Leiter auch von Beruf Pädagoge. Er wusste, wie es geht.

Heute sind wir alle im Arbeitsprozess voll eingebunden, alles muss nebenbei erledigt werden und ich glaube, da liegt auch das Hauptproblem der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die technischen Fertigkeiten sind schon mal wesentlich geringer als früher (schon wieder diese blöde Formulierung), also muss man noch intensiver die Grundlagen erläutern. Dann ist üben ganz wichtig, wobei es in unseren jetzigen Clubräumen da schon ein Platzproblem gibt. Ich will mal gar nicht vom finanziellen Aufwand sprechen. Hier sind genügend Möglichkeiten vorhanden, mit preiswerten Grundmaterialien zu beginnen. Aber es fehlt ganz einfach die Zeit, leider!

Nun ist mir schon wieder mal ein Grundsatzthema in einen Monatsbericht gerutscht. Das wollte ich eigentlich überhaupt nicht, aber beim Schreiben habe ich wieder einmal erkannt: Es muss sich etwas tun! Es hilft nicht zu lamentieren. Sind die Jungs erstmal weg, sind ´se weg! Der nächste (Sport-) Verein wartet schon drauf. Ich werde hier an dieser Stelle über dieses Thema weiterberichten, denn ich glaube, die meisten Modellbahnvereine stehen vor dem gleichen, zumindest aber vor einem ähnlichen Problem.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 20.08.2012, 16.36 | (0/0) Kommentare | PL

Unser Modellbahnclub im März 2012

Wir haben schon lange nichts mehr von uns hören lassen, aber es war doch eine ganz schön anstrengende und erlebnisreiche Zeit seit meinem letzten Bericht.

Die beiden im letzten Beitrag angekündigten Ausstellungen in Münchberg und Zeulenroda konnten wir trotz gleichem Termin sehr erfolgreich absichern. Besonders die Münchberger Ausstellung mit der ?Langenthal? war ein Zuschauermagnet. Etwa 3000 Besucher kamen in die Sporthalle und konnten zahlreiche sehr gut gestaltete Modellbahnanlagen bewundern. Auch die Atmosphäre bei den Modellbahnern in Franken war sehr entspannt. Aber das hatten wir ja sowieso erwartet, verbindet uns doch inzwischen schon über einige Jahre eine traditionelle Freundschaft.



Modellbahner aus Rodgau, Schleiz, Hof und Gera waren ebenfalls mit ihren Anlagen vertreten und sorgten für eine abwechslungsreiche und niveauvolle Ausstellung. Der Anlagentransport wurde von uns übernommen und Dank der Unterstützung unseres Sponsors, der Firma ?Schneidtechnik Heinemann? blieb am Ende die Ausstellungsvergütung komplett auf unserem Konto. Dafür auch einmal an dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön!

Die Ausstellung in Zeulenroda hatte ebenfalls viele interessierte Besucher, die sich unsere Oberlandbahn gern angeschaut haben.



Die in Zeulenroda gezeigte Kurzvariante Ziegenrück bis Einfahrt Liebschütz ist für uns eine Alternative, wenn nicht die gesamte Anlage ausgestellt werden soll. Inzwischen haben wir 5 Ausstellungsvarianten für diese Anlage zur Verfügung:
- drei Module (im Wesentlichen die Ziemestalbrücke)
- fünf Module (Bahnhof Ziegenrück bis Einfahrt Liebschütz)
- sechs Module (Bahnhof Liebschütz bis hinter die Ziemestalbrücke)
- elf Module in gerader Form und
- elf Module in abgewinkelter Form.
Die beiden letzten Varianten sind dann der Komplettaufbau. Alle Varianten werden durch entsprechende Schattenbahnhöfe ergänzt, sodass ein abwechslungsreicher Betrieb gewährleistet werden kann.
Der Transport der Anlage wurde vom Zeulenrodaer Autohaus abgesichert und hat auch gut geklappt.

Beide Anlagen wurden dann gleich im neuen Clubdomizil abgestellt, denn am 27. Oktober hatten wir die Schlüssel von unserem Vermieter, der GWG Pößneck übernommen. Am Dienstag danach begannen die Arbeiten in der Bahnhofstraße 20.



Zuerst einmal haben wir intensiv an der Unterbringung von insgesamt 58 Modellbahnmodulen von je 1,60 m Länge gearbeitet. Dazu kommen dann noch diverse Schattenbahnhöfe, sodass wir auf die im Gesamten recht gigantische Anzahl von insgesamt 80 Modulen kommen. Ein großer Teil der Module ist in einem Lagerraum von lediglich 3,33m x 4,23m und einer Höhe von knapp 3 Metern untergebracht. Durch einen glücklichen Umstand haben diese Raummaße genau in unser Raster gepasst, sodass wir den Raum optimal füllen konnten. Siehe Fotos! Wir müssen zwar bei jedem Herausnehmen von Anlagenteilen die fahrbaren Regalstapel hin- und herschieben, aber nur so war es möglich, (fast) alles unterzubringen.





Weitere Lagerflächen sind ein Holzlager und der Durchgangsraum zur Küche, in dem in den letzten Wochen dann ein Anlagenregal gebaut wurde und demnächst noch ein fahrbares Regal entstehen wird. Damit haben wir es dann wirklich geschafft, alle Module unterzubringen. In den alten Clubräumen hatten wir einen trockenen und geräumigen Boden zur Verfügung und die hohen Teile der Oberlandbahn waren in den Arbeitsräumen unter den Decken gelagert. Das hatte zwar auch seine Vorteile, aber inzwischen haben wir gemerkt, dass es viel schneller geht, die Anlagenteile nach einer Ausstellung wieder zu verstauen, denn wir haben keine Treppen und enge verwinkelte Durchgänge mehr zu überwinden.

In chronologischer Reihenfolge standen am 1. Advent dann wieder zwei Veranstaltungen auf dem Plan. Zum einen war es unsere 2. Modellbahn- und Modellbaubörse in der Shedhalle Pößneck und zum anderen der Weihnachtsmarkt in Ziegenrück. Dort hatten wir zugesagt, einen kleinen Teil der Oberlandbahn (die kleinste Aufbauvariante mit drei Modulen) auszustellen. Obwohl unsere Mitstreiter in den Kellerräumen des Rathauses doch kräftig gefroren haben, konnten wir auch im Oberland unseren Club erfolgreich vertreten. Na, und mit dem einen oder anderen Becher Glühwein konnte man es dann auch aushalten. Es war jedenfalls ein sehr stimmungsvoller Weihnachtsmarkt, nicht so kommerziell wie so viele Andere. Für mich ein Geheimtipp für das nächste Jahr. Schauen Sie doch auch mal vorbei!





Die Börse in der Shedhalle etabliert sich langsam. Unsere Idee, den verkaufsoffenen Sonntag in Pößneck zu nutzen, scheint sich bezahlt zu machen. Wir hatten mehr Besucher als im letzten Jahr und die Anbieter waren ebenfalls zufrieden. Fast jeder Gast hatte etwas erbeutet und genau so soll es ja auch sein. Wir nutzten die Gelegenheit, uns von Dingen zu trennen, die wir beim Auf- und Umräumen als verzichtbar einschätzten und konnten somit unsere Vereinskasse auch ein wenig aufbessern.

Am 6 .Dezember erfolgte dann der komplette Umzug in die Bahnhofstraße. 6-mal bin ich mit dem LKW gefahren und anschließend war die Ordnung in den Clubräumen erst einmal vollkommen hinüber. Obwohl wir im Vorfeld schon einige Regale für Anlagenmodule und Kartons aufgebaut hatten. Modellbauarbeiten waren für einige Wochen überhaupt nicht möglich.









Es ging ans Sortieren, Einräumen, Werkbänke aufbauen, Küche einräumen und und und?.die Aufzählung ließe sich fortsetzen.
Trotzdem ist es uns gelungen, den traditionellen Quatschabend ?Zwischen den Jahren? in einigermaßen ordentlichen Verhältnissen zu begehen. Im neuen Jahr, das war allen klar, muss als erstes die Arbeitsfähigkeit, zumindest eines Teils der Mannschaft hergestellt werden.
Denn im Oktober ist Ausstellung!





Im Februar standen schon die nächsten Ausstellungen auf der Tagesordnung. Mit der kurzen ?Langenthal? beim MEC Saalebahn in Gorndorf und mit der sechs Teile langen Variante ?Oberlandbahn? beim MEC Pirna zur 8. Erlebnis Modellbahn in Dresden.

Die Ausstellung in Saalfeld-Gorndorf gehört inzwischen schon seit drei Jahren zu unserem Jahresplan. Leider haben die Saalfelder Modellbahnfreunde in diesem Jahr Pech mit den Besucherzahlen gehabt. Die Presse hat mit den Veröffentlichungen nicht mitgespielt, sodass wir leider nicht so viele Besucher wie sonst in der Ausstellung hatten. Trotzdem konnten wir eine entspannte Veranstaltung mit einer sehr gut funktionierenden Anlage genießen. Unsere Jugend hat sich als Anlagenbediener ebenfalls bewährt. Zwei Tage im Dauereinsatz haben den Jungs gut getan, können sie doch leider an den Basteltagen im Club nicht ihren ?Fahrriemen? schleifen.

Über die Dresdener Ausstellung zu berichten ist schwer, gibt es doch zum Bericht von der 7. Messe aus dem letzten Jahr eigentlich nichts hinzuzufügen. Sie war:
−    toll organisiert,
−    hatte ein sehr gutes Anlagenniveau,
−    verwöhnte die Gastaussteller mit einem schönen Ausstellerabend,
−    präsentierte herausragenden Modellbau,
−    gab vielen Händlern eine Plattform, ihre Produkte an den Mann zu bringen,
−    zeigte einen sehr umfangreichen Echt- Dampf- Parcours,
−    und bot nicht zuletzt die Gelegenheit, viele Kontakte zu knüpfen.




 


















Ach ja, eine Besonderheit gab es doch noch: Wir haben das erste Mal etwas richtig Großes vergessen! Ein Stück Kulisse hat ja schon mal gefehlt, auch ein ICE blieb mal versehentlich im Regal, aber ein Anlagenteil?..das haben wir noch nicht geschafft. Obwohl wir das Aufladen in relativer Ruhe absolviert haben, ist es passiert. Die Einfahrten in den Schattenbahnhof standen noch im Gang. Der Anruf von Mario am Donnerstag war schon ein Schreck, aber nachdem ich kurz mit Rudi gesprochen hatte und er die Transportkapazität seines Skoda kontrolliert hatte, stand fest: Wir können liefern! Die Nachmittagspläne wurden umgeworfen und um 15.45 Uhr waren die Teile in Dresden. Die Dresdener Mannschaft baute die Anlage noch zusammen und nachdem dann am Freitag die Züge auf der Anlage standen, konnte der Ausstellungsbetrieb beginnen. Alles hatte sich zum Guten gewendet.
Sicher war dieses Problem dem Umzug geschuldet. Im Bahnhof wusste jeder, wo alles steht, aber im Moment ist es doch noch etwas schwierig, alles richtig zuzuordnen. Eine Lehre haben wir daraus jedenfalls gezogen. Zu jeder Anlage und jeder Aufbauvariante muss eine Liste geschrieben werden, was alles mitgenommen werden soll. Daran arbeiten wir auch schon und in diesem Sinne: Arbeit gibt es immer wieder! Es wird nie langweilig und das ist auch gut so, hält es doch jung!
K.R.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 24.03.2012, 11.04 | (0/0) Kommentare | PL

Es gibt Neuigkeiten!

Zuerst einmal: Wir haben neue Clubräume gefunden und das ging sehr schnell. Schon zwei Wochen nach der Kündigung war alles unter Dach und Fach. Unser Bürgermeister Herr Modde hat sich gleich in Woche eins nach dem ?Blauen Brief? Zeit für uns genommen und den Kontakt zur städtischen Wohnungsbaugesellschaft GWG hergestellt. Auch dort fand unsere Situation offene Ohren. Gleich mehrere Objekte wurden uns angeboten, sodass wir sogar eine Auswahl treffen konnten.

Entschieden haben wir uns für die ehemalige Videothek in der Bahnhofstraße. Diese Gewerberäume sind momentan nicht vermietet und das gesamte Gebäude befindet sich in einer Komplettsanierung. Das gab uns die Möglichkeit, unsere Ausstattungswünsche anzubringen und sie mit den Möglichkeiten des Vermieters unter einen Hut zu bekommen. Momentan befindet sich der Ausbau in der Endphase und einem Beginn des Mietverhältnisses ab November steht nichts im Wege.

Wir sind schon jetzt in großer Erwartung und Freude über diesen ungeplanten Neuanfang, gibt er uns doch die Gelegenheit, alles Material zu sichten, zu sortieren und nicht zuletzt auch aufzuräumen. Überflüssiges wird entsorgt und manchmal findet man sogar Dinge ... von denen wussten wir gar nicht mehr, dass wir sie besitzen. Aber nicht, das hier der Eindruck entsteht, wir wären unordentlich. Nein, das nicht, aber wenn so an die 15 aktive Modelleisenbahner basteln und bauen ist es mit der Ordnung nicht immer ganz leicht. Wir werden uns auf diesem Gebiet aber auf jeden Fall anstrengen müssen, damit es besser wird.

Ein kleiner Eindruck der Aufräumarbeiten:







Neben den trotzdem weitergeführten Bautätigkeiten an der Orlabahn und der neuen Anlage Sonnenburg sind wir seit einigen Wochen beim Sortieren und Transportfertigmachen unserer Anlagenteile und des sonstigen Materials. Am 1. November erhalten wir die neuen Clubräume zur Nutzung und werden dann am 6. November die ersten Teile dort einlagern, denn und das sind die weiteren Neuigkeiten, kommen wir an diesem Tag von zwei Gastausstellungen zurück.

Eine Gruppe ist in Münchberg mit der Kurzvariante der Anlage Langenthal zu Gast und die TT-Freunde sind in Zeulenroda mit der Oberlandbahn- Kurzvariante Ziegenrück vertreten.

Die Öffnungszeiten Münchberg:    
Samstag, den 5.11. von 10-19 Uhr
Sonntag, den 6.11. von 10-17 Uhr
Mehr zur Ausstellung auf der Seite des MEC 01 Münchberger Eisenbahnfreunde e.V. ...

Die Öffnungszeiten Zeulenroda:
Samstag, 9-18 Uhr
Sonntag, 9-18 Uhr
 
Wir hoffen, dass wir trotz Umzugsstress beide Ausstellungen gut über die Runden bekommen und uns nicht übernehmen. Beide Veranstaltungen wurden von uns schon Anfang des Jahres zugesagt und wir stehen zu unserem Wort. Im Dezember gibt es dann noch eine Beteiligung am traditionellen und historischen Weihnachtsmarkt in Ziegenrück.

Die Öffnungszeiten:
Sonntag, den 27.11. von 13-17 Uhr

Hier wird ein Teil der TT-Oberlandbahn erstmals in der Aufbauvariante Ziemestalbrücke mit den beiden angrenzenden Modulen gezeigt. Wir sind schon sehr gespannt, wie sich diese Variante bewährt.

Ein weiterer Termin, allerdings schon für das nächste Jahr, ist die Dresdener Modellbahnmesse vom 17.-19. 02. 2012. Dort werden wir nun schon zum 3. Mal in Folge wieder vertreten sein. Ausgestellt wird ein Teil der Oberlandbahn, nämlich der Abschnitt von Liebschütz bis hinter die Ziemestalbrücke.
Mehr zur Messe auf den Seiten des MEC Pirna e.V. ...

So, das soll es für heute wieder einmal von uns gewesen sein. Wenn die neuen Clubräume eingeräumt sind gibt es wieder einen Bericht und ein paar neue Bilder von uns.
 

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 21.10.2011, 18.05 | (0/0) Kommentare | PL

Arbeitsbericht Juni 2011

So langsam wird es wieder einmal Zeit, etwas von uns hören zu lassen. Nachdem wir ja recht erfolgreich von unseren Beteiligungen an den Messen in Dresden und Dortmund zurückgekommen sind, haben wir uns wieder in die Arbeit gestürzt. An der Orlabahn sind inzwischen die Gelände- und Landschaftsbauer recht fleißig gewesen. Die Bahnsteige sind gebaut, die ersten Straßen vorbereitet und auch das Geländeprofil am ersten Teil aus Richtung Saalfeld ist schon zu erkennen.





Momentan geht es an das Einschottern der Gleise. Das wird uns sicher eine Weile beschäftigen, zumal wir noch auf ?Schottersuche? sind. Bei dem riesigen Angebot eine nicht ganz leichte Aufgabe. Trotzdem kann man bereits erkennen: das wird der neue Teil der Orlabahn. Erstmals bei uns setzen wir das ELITE-Gleis von Tillig ein und die Weichen werden mit Hilfe von Servomotoren gestellt. Also wieder einmal ein Experiment für uns. Wir bleiben aber fahrtechnisch bei unserem Konzept: ANALOG!

Für uns gibt es da einige Argumente dafür. Zum Beispiel nutzen wir für den Fahrbetrieb nur Fahrzeuge aus privater Hand und unsere Club-Mitglieder fahren zu Hause nicht digital. Ein weiteres Argument ist die einfachere Störungssuche, wenn etwas nicht funktioniert. Einen einfachen Stromkreis, der ja meist nur aus Schalter, Steckverbinder und Drähten besteht, kann fast jeder Modelleisenbahner überprüfen und gegebenenfalls auch reparieren. Bei den Digitalsystemen bezweifeln wir das doch ganz stark. Da ich selbst berufsmäßig aus der Elektronik komme und sehr häufig Fehler in Bussystemen suchen muss, weiß ich wovon ich spreche! Über die Finanzen reden wir an dieser Stelle einmal gar nicht. Wir bauen lieber eine Anlage mehr. Sicher kann man mit Hilfe von Digitalsteuerungen bestimmte Abläufe vereinfachen, aber ein selbstgeregelter Zug mit Hilfe eines selbst gedrehten Trafo ist eben etwas anderes. Natürlich bedeutet das für uns als Club immer einen recht großen Aufwand bei der Bedienung der Anlagen. Mit zwei Leuten kommen wir nicht aus. Ich wollte hier an dieser Stelle aber keine Lanze für die alte Analogtechnik brechen, sondern einfach einmal unseren Standpunkt darlegen.

Zwischenzeitlich hatten wir noch eine Anfrage, mit einem Teil der ?Oberlandbahn? zum Tag der offenen Tür nach Sebnitz zu kommen. Deshalb war es notwendig, noch eine kleine Kehrschleife zu bauen. Diese ist inzwischen fertig und damit haben wir jetzt die vierte Aufbauvariante der Oberlandbahn. Zwei Varianten in voller Anlagenlänge (gerade und abgewinkelt) und zwei Kurzvarianten (Bahnhof Ziegenrück mit anschließenden Brücken und neu: die Ziemestalbrücke). Die Fahrt zur Firma Tillig hat sich zwar zerschlagen, aber wir haben nun die Möglichkeit, das Highlight der Anlage separat zu betreiben. Diese Variante ist schnell aufgebaut und kann von zwei Modellbahnern betreut werden.

An der Schüleranlage ist der Gleisbau inzwischen weit fortgeschritten. Die Elektrik im Schattenbahnhof auf der unteren Ebene ist fertig und die ersten Testfahrten sind zur Zufriedenheit ausgefallen. Da wir bei dieser Anlage die ?gleitende Projektierung? angewendet haben, also der Gleisplan eher Stück für Stück und durch Ausprobieren entstanden ist, sind wir überrascht, wie wenig Platz für die Landschaftsgestaltung übrig ist. Da werden bestimmt einige geplante Elemente nach dem Motto -weniger ist mehr- wegfallen. Zuletzt haben wir von den Schülern probeweise einmal ein paar kleine Gebäude bauen lassen, um die Fertigkeiten zu sehen. Da waren wir dann doch freudig überrascht, dass die Ausführung sehr sauber und ordentlich erfolgte. Ein wenig Übung noch und dann können die Jungs an den Bau der Gebäude für die Anlage gehen. Überhaupt werden wir nach dem Abschluss der Gleisbauarbeiten mehr Arbeit für die Jugendgruppe haben, denn beim Bau der Landschaft sollen sie auf jeden Fall mehr selber arbeiten können. Wir glauben, sie freuen sich schon drauf.







Ein weiteres Projekt ist eine neue Z-Anlage. Nach dem großen Erfolg der
Vier-Jahreszeiten-Anlage hat sich Susi vorgenommen, eine Anlage zu bauen, die an einer der deutschen Küsten angesiedelt ist. Da sind wir schon sehr gespannt auf die sicher wieder sehr schöne Landschaftsgestaltung. Ein wenig Probleme hatten wir mit der Materialbeschaffung, aber inzwischen ist alles für die Gleisverlegung vorhanden und nachdem Mario den Rahmen gebaut hat, ist der Startschuss für den Baubeginn gefallen. (Bilder gibt?s da noch nicht)

Inzwischen hat sich noch etwas ereignet, was ich hier unbedingt noch schreiben muss. Wir haben von unserem Vermieter, der DB AG die Kündigung unserer Clubräume erhalten. Jetzt haben wir noch ein halbes Jahr Zeit, uns etwas Neues zu suchen. Leider ist damit die Zeit der Ruhe vorbei. Fast 13 Jahre konnten wir unsere Clubräume zu insgesamt recht günstigen Konditionen nutzen. Das die DB sich von unrentablen Objekten trennen wird, war uns schon seit einiger Zeit klar, aber wir haben immer gehofft, dass es uns nicht treffen wird. Nun ist es doch passiert. Wir werden trotzdem nicht den Kopf in den Sand stecken und versuchen, weiter an unseren Projekten zu arbeiten. Wenn jemand in unserem Umfeld eine Idee hat, wo wir günstig unterkommen können, immer her damit! Wir freuen uns über jeden Hinweis, sind aber auch selbst schon intensiv beim Suchen. Wir melden uns wieder hier an dieser Stelle, versprochen!
K. R.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 02.07.2011, 19.26 | (0/0) Kommentare | PL

Arbeitsbericht Januar 2011

Nach einer inzwischen doch etwas längeren Pause will ich mal wieder ein Lebenszeichen von uns abgeben.

Die 1. Modellbahn und Modellbaubörse in der Shedhalle war für uns eine neue Erfahrung. Die Öffnungszeiten von 12 bis 20 Uhr wurden als recht gut empfunden, wobei wir sicher beim nächsten Mal etwas eher schließen werden. Leider haben uns einige Modellbauhändler versetzt, so dass wir die Besucher hier leider enttäuschen mussten. Da werden wir im Herbst bei der zweiten Veranstaltung unsere Anstrengungen auf jeden Fall intensivieren müssen. Unser Ziel ist es jedenfalls, diese Börse in Pößneck zu etablieren und eine Tradition daraus zu machen. Die Bedingungen in der Shedhalle waren sehr gut. Nach der langen Bauphase im Zuge des Bundesstraßenbaus hatten wir wieder genügend Parkplätze zur Verfügung und waren auch gut erreichbar. Zur Ausstellung war das leider noch nicht der Fall und das kostete uns bestimmt einige Besucher.

Gleich nach der Ausstellung haben wir, wie im letzten Bericht angekündigt, im Club aufgeräumt. Alle packten mit zu, so dass wir schon nach kurzer Zeit wieder arbeitsfähig waren. Ein paar kleine Reparaturen an den von uns ausgestellten Anlagen sind erforderlich gewesen. Die Segmentdrehscheibe der Anlage Langenthal erhält einen neuen Antrieb da der alte, über Seilrollen Angetriebene, Probleme mit der 199, dem Harzkamel, hatte. Diese Maschine ist ganz einfach zu schwer für die bisherige Lösung. Wir wollen versuchen, einen Servoantrieb zu installieren. Diesen Umbau haben wir begonnen, mussten aber kurzfristig die Arbeiten einstellen, da es noch ein größeres Projekt mit festem Endtermin gab.



Seit langer Zeit sind wir mit den Wendeln der Oberlandbahn unzufrieden. Unsere Züge müssen einen langen und steigungsreichen Weg (immerhin an jedem Anlagenende 30 Meter) zurücklegen, bis sie wieder auf die Anlage zurückfahren dürfen. Außerdem kam es regelmässig zu Entgleisungen, Zugtrennungen, Auffahrunfällen und leider auch Abstürzen. Das mussten wir unbedingt abstellen, zumal sich unser Club mit der Oberlandbahn für die Intermodellbau in Dortmund beworben hat. Mario und Dietmar machten sich also an die Arbeit, zeichneten einen Plan und formulierten ihre Vorstellungen zur Steuerung. Ich habe zuerst gesagt, geht nicht! Aber nach etwas nachdenken und ein paar Versuchen fanden wir eine Lösung. Die beiden doppelten Gleisharfen erhalten je ein kleines Zusatzpult und von dort werden die Ausfahrten aus den Schattenbahnhöfen gesteuert. Pro Gleis ein Relais mit vier Kontakten und der Rest ist einfache Elektrik. Es gibt keine Elektronik und damit ist alles recht betriebssicher und gegebenenfalls leicht zu reparieren, auch von ?Nichtprofi-Elektrikern?. Inzwischen haben die Schattenbahnhöfe ihre Bewährungsprobe bestanden, denn wir waren schon wieder 2 Tage auf Reisen. Beim MEC Saalebahn Saalfeld in der Gorndorfer Grundschule. Alles hat gut funktioniert und das Fahren war wesentlich entspannter als vorher. Die Gleiswendeln haben wir aber nicht verschrottet, den nächsten Versuch mit einer neuen Steuerung machen wir bestimmt, später?.



Eine weitere und ganz wichtige Sache in der Clubarbeit ist der Bau einer kleinen, aber feinen Jugendanlage mit den jüngsten Clubmitgliedern. Nachdem eigentlich klar war, dass es nur eine H0-Anlage werden kann, ging es an die Planung. Entgegen unseren bisherigen Vorgehensweise der Aneinanderreihung von Modulen mit der Größe 1,60 mal 0,80 Meter haben wir uns entschlossen nur zwei Module, aber mit der Längsseite, zu verbinden. Damit ergibt sich eine Anlagengröße von 1,60 mal 1,60 Meter. Darauf wird eine verschlungene Acht mit einem verdeckten dreigleisigen Abstellbahnhof und einem sichtbaren zweigleisigen Bahnhof in der oberen Ebene dargestellt. Eine kleine Lokbehandlung, eine Pendelstrecke für einen Triebwagen und ein kleiner Betriebsanschluss soll ebenfalls dargestellt werden. Wir haben unsere Jungs gefragt, was wir noch darstellen wollen. Da kamen schon so einige Dinge zusammen, dazu dann in einem der nächsten Berichte.







Fortschritte gibt es auch beim Weiterbau des Bahnhofs Orlamünde. Alle Gleise sind verlegt und im Moment werden die Absturzsicherungen aus Plexiglas an den Gleisen der Umfahrungen angebracht. Auch die Elektrik macht Fortschritte. Wolfgang hat inzwischen Hilfe von Ralph bekommen und gemeinsam kommen die beiden ganz gut voran. Die Kulissen sind ?holzseitig? ebenfalls schon fertiggestellt. Die Gestaltung erfolgt aber erst nach der Fertigstellung des Geländes.



Als Gäste sind seit ein paar Monaten Andre und sein Sohn Cedric zu unseren Arbeitstagen bei uns im Club. Sie haben ihre erste Feuertaufe schon zur Ausstellung bestanden und gestalten momentan ihre eigene kleine N-Heimanlage. Alle Clubmitglieder stehen den beiden mit Rat und Tat zur Seite. Auf dem Bild zeigen wir mal den derzeitigen Stand der Dinge



Vom 18. bis 20.2.2011 sind wir mit unseren N-Anlagen Pößneck, ob. Bhf - Krölpa/Ranis zu Gast in der Dresdener Messe zur Modellbahnmesse des MEC Pirna. Nachdem wir schon im letzten Jahr mit viel Freude unsere Oberlandbahn dort präsentiert haben, wollen wir in diesem Jahr unsere N-Anlage dort zeigen. Dazu hat Fritz in den letzten Wochen eine Dokumentation zu den Bahnhöfen angefertigt, die erstmals bei uns fest auf eine Tafel aufgebracht wurde. Bisher haben wir unsere Dokumentationen immer erst zu den jeweiligen Ausstellungen auf eine Tafel geklebt. Das erforderte immer viel Zeit und die Bilder und Texte sind davon auch nicht besser geworden.

Ende Januar haben wir dann auch unsere Jahresversammlung durchgeführt. Die nächsten Ziele wurden besprochen und ein neues Projekt auf den Weg gebracht. Susi wird eine neue
Z-Anlage bauen. Thema wird sein: Winter an der Nord- (oder Ost-) see. Entgegen der ersten Anlage werden diemal die Züge auch Berge fahren dürfen. Wir freuen uns schon heute auf eine schön gestaltete Landschaft. Bestimmt fällt Susi wieder so einiges an besonderen Details ein. Wir sind gespannt, was wir natürlich auch von allen Gästen unseres Blogs hoffen. Bis bald.
K.R.

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 13.02.2011, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL

Arbeitsbericht September 2010

Heute nur ein kurzer Bericht von uns. Die Vorbereitungen zur Ausstellung laufen auf Hochtouren. Es sind wirklich 20 Modellbahnanlagen geworden und der Platz wird langsam eng. Wir freuen uns auf viele Gäste und hoffen, dass wir wieder eine für alle beeindruckende Ausstellung auf die Beine stellen werden. Hier noch einmal ein kleiner Vorgeschmack auf  unser Prachtstück.

IMG_3206.jpg

Noch ein Tipp für alle, die etwas mehr Ruhe zum Betrachten der Anlagen haben wollen. Am Freitag wird es sicher nicht ganz so voll werden und die Mittagszeit am Wochenende ist auch immer gut geeignet, um die Ausstellungsstücke in Ruhe zu betrachten. Mittagessen kann man sehr gut in der Gaststätte Sunny Garden und auch direkt in der Ausstellungshalle gibt es einen Imbissstand. Wir hoffen, wir haben an alles gedacht und freuen uns auf ihren Besuch.

Bis zum Monatsende ? ihr Klaus Regu, Vorsitzender MEC ?Orlabahn?

Modellbahnclub Orlabahn e.V. 03.10.2010, 11.51 | (0/0) Kommentare | PL

Arbeitsbericht August 2010

Ja liebe Leser unseres Blogs, es hat sich wieder etwas getan bei uns. Die Ziehmestalbrücke ist fertig und auch inzwischen in das Segment eingebaut. Wir sind begeistert und hoffen Gleiches natürlich auch von Euch!
Momentan sind wir dabei, die Landschaft zu modellieren und die Untergründe der Schieferberge und Waldhänge fertigzustellen. Die ersten Bäume stehen auf dem Teil und man kann auch schon den Bachlauf erkennen. Die Feingestaltung wird uns dann sicher noch einige Zeit beanspruchen, aber die Bilder sprechen schon für sich, denken wir. Unser Ziel rückt jedenfalls in greifbare Nähe und wir werden zur Ausstellung Ende Oktober dieses "Schmuckstück" präsentieren können. Übrigens nochmal zur Erinnerung: das Bauwerk besteht aus gelasertem Papier! Die Zählung der Teile hat eine Anzahl von 2977 ergeben. 376 Stunden Konstruktion waren notwendig und der Bau dauerte dann nochmals 373 Stunden! Eine gigantische Leistung von Dietmar. Weitere Informationen dann demnächst wieder auf dieser Seite.






















Modellbahnclub Orlabahn e.V. 15.08.2010, 15.11 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

MEC "Orlabahn" e.V. Pößneck

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Leuther, Matthi
Hallo
Falls Sie Interesse an einer Spur0 Anlage haben ( Größe 4m x 0,8 m) teilbar würde ich mich über eine Nachricht freuen.
6.4.2020-11:50
Jörg
Hallo Modellbahner,

2016 waren wir zusammen in Döbeln zur Modellbahnausstellung.
Mit einem Kollegen von Euch hab ich mich nett unterhalten.
Könnte dieser mich mal kontaktieren?
Er ist auf swm zweiten Foto von der Jahresversammlung 2016 ganz rechts mit Brille zu sehen.
Meine Telefonnummer hat er. Ich Seine leider nicht.
Grüße aus Döbeln :D
10.4.2017-14:45
Peter Simon
Hallo Freunde, es war wieder klasse bei Euch. Danke für die Ausstellung ein Münchberger MEC01ler
30.10.2016-16:50
Oliver Pücher
Hallo! Ich bin morgen wieder einmal in Neustadt, wann kann man bei Ihnen denn mal vorbeikommen, oder geht das nur an öffentlichen Fahrtagen?, bin so ein bis dreimal im Jahr in Neustadt/Pößneck. Danke und grüße
Oliver Pücher
Themagicfriend@web.de :) :ok:
6.4.2015-12:38
TT
Eure Ausstellung war der HAMMER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :) :) :) :)
7.11.2014-15:20
TT
Das mit den Diorama-Teilen ist eine coole Sache ! :) ;) :cool: :ok:
17.9.2014-20:20
TT
Eure Ausstellungen sind der Hammer !!! Macht weiter so !!! Ihr seid einfach nur spitze !!! :ok:
10.4.2014-16:46
TT
:) :) :) :)
31.1.2014-17:01
H0
Eure Ausstellungen sind immer :ok: vom feinsten :ok: :cool: :ok:
31.1.2014-16:59
Hello
Klasse Arbeit die Ziehmestalbrücke !!!

Baut doch noch ein TRANSRAPID durchs Orlatal... ;)

Viel Erfolg in der Shedhalle... :ok:
4.10.2010-11:33